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Klimaschutzkonzept

In Kooperation mit dem Ingenieurbüro infas enermetric Consulting GmbH aus Greven hat die Gemeinde Augustdorf ein integriertes Klimaschutzkonzept erarbeitet.

Es beinhaltet einen konkreten Maßnahmenplan, der die Klimaschutzaktivitäten der Gemeinde bündelt und die zentralen Bereiche, wie die Steigerung der Energieeffizienz, den Ausbau erneuerbarer Energien, die Förderung klimafreundlicher Mobilität oder die Integration des Themas Klimaschutz in Öffentlichkeitsarbeit und Bildung weiter definiert. Das Klimaschutzkonzept stellt somit eine handlungsorientierte Grundlagefür die Klimaschutzaktivitäten in der Gemeinde Augustdorf dar.


Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) sowie sein Projektpartner, der Projektträger Jülich, fördern das Projekt mit 85 Prozent der Gesamtkosten. Das Förderkennzeichen für das im Jahre 2016 fertiggestellte Klimaschutzkonzept der Gemeinde Augustdorf lautet: 03K01510. Seit 2008 fördert das BMUB im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) zahlreiche Aktivitäten, die einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Sie decken hierbei ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab, von der Konzepterstellung bis hin zu investiven Maßnahmen, und schaffen einen Mehrwert, von dem nicht nur Verbraucherinnen und Verbraucher profitieren, sondern auch Kommunen, Unternehmen oder Bildungseinrichtungen.

Klimaschutzkonzept der Gemeinde Augustdorf

Interessierte können sich gerne in der Gemeindverwaltung melden.

 

Herr L. Traoré

Fachbereich IV Bauen, Planen und Umwelt

05237 / 9710-80
l.traore@augustdorf.de

Mobilität: Zur Gründung einer Mitfahrplattform für den ländlichen Raum

Die Marktübersicht zum Thema Mitfahrplattformen kann hier runtergeladen werden. Für weitere Informationen können Sie sich unter der Durchwahl 05237-971080 an den Klimaschutzmanager, Herrn Traoré, wenden. Für die Projektentwicklung werden weitere, interessierte Kommunen und sonstige Institutionen als Partner, Berater oder Unterstützer gesucht. 

Klimaschutzinitiative

Projektträgers Jülich

Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit/Nationale Klimaschutzinitiative

Neue Bundesförderung Ladeinfrastruktur 

Die Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen fördert im Rahmen der „Förderrichtlinie Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland“ die öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur. Mit der Förderung soll ein flächendeckendes Netz an Ladeinfrastruktur unterstützt werden. Dazu gehören Material und Netzanschluss sowie Modernisierungsmaßnahmen. Der Antragszeitraum läuft bis zum 30.10.2019. Sowohl private Haushalte als auch Unternehmen sind antragsberechtigt. 

Allgemeine Informationen: https://www.bav.bund.de/DE/4_Foerderprogramme/6_Foerderung_Ladeinfrastruktur/Foerderung_Ladeinfrastruktur_node.html

Antragstellung unter:

https://www.bav.bund.de/DE/4_Foerderprogramme/6_Foerderung_Ladeinfrastruktur/2_Antragsverfahren/Antragsverfahren_node.html

Für Beratung zur Förderung, Installation und Betrieb melden Sie sich bitte bei dem Klimaschutzmanager der Gemeinde Augustdorf,

Herrn Traoré unter 05237-971080.

Logo Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen
Logo Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen

 

Fördermittel von rd. 15.000 € für die Straßenbeleuchtung in Augustdorf eingeworben  

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Die Gemeinde Augustdorf hat einen Zuwendungsbescheid des Bundesumweltministeriums über die Maximalförderung von 14.925,00 EURO bekommen. Zuvor haben der Klimaschutzmanager der Gemeinde Augustdorf Lamine Traoré und Manfred Wagner, verantwortlich für den Tiefbau im Fachbereich Bauen, Planen und Umwelt der Gemeinde Augustdorf, einen Förderantrag zur „Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen“ (kurz: Kommunalrichtlinie) gestellt. Bevor sie den Antrag gestellt haben, wurden diverse Testleuchten auf deren Farbwirkung hin überprüft und Zeitschaltungen und alte Straßenlaternen genau unter die Lupe genommen. 

Das Ergebnis kann sich sehen lassen, denn der Zuwendungsbescheid folgte. Somit kann die Straßenbeleuchtung in Augustdorf bald vollständig auf die neue und energieeffiziente LED-Technik umgestellt werden. 

Von der Maßnahme mit Gesamtausgaben in Höhe von rd. 48.000 EURO sind die Waldstraße, die Pivitsheider Straße, der Inselweg und der Lopshorner Weg betroffen. Mit der Ausstattung von insgesamt 142 Straßenlaternen werden in Zukunft rd. 11 Straßenkilometer neu beleuchtet und etwa 43.300 Kilowattstunden Strom eingespart. Beim aktuellen Strompreis sind das schon mehr als 12.000 EURO pro Jahr. 

Doch nicht nur Energiekosten werden durch die Maßnahme gesenkt. Über die Lebensdauer betrachtet steht auch die Vermeidung von 512 Tonnen des Treibhausgases Kohlenstoffdioxid in Aussicht. Für das Wohlbefinden der Bürgerinnen und Bürger können zudem Dunkelzonen im öffentlichen Verkehrsraum der Gemeinde Augustdorf reduziert werden. Noch im laufenden Jahr soll die Umsetzung der Maßnahme abgeschlossen sein. 

(Bild v.l.n.r. Klimaschutzmanager Lamine Traoré, Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf, Manfred Wagner, Fachbereich Bauen, Planen und Umwelt, Tiefbau)

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