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Ortschaft

Der größte Teil des Gemeindegebietes (84,5 %) wird landwirtschaftlich, als Wald oder als sonstige Frei­flächen genutzt. Nur 15,5 % zählen zu den Siedlungs- und Verkehrsflächen. Der besiedelte Bereich ist stark durchgrünt und locker bebaut. Es überwiegen Ein- und Zweifamili­enhäuser mit privaten Gärten. Die Straßen in den Wohngebieten sind in der Regel verkehrsberuhigt und mit zahlreichen Beeten ausgestattet. Die Gehwege werden vielfach auf gleichem Niveau wie die Straßen geführt, was insbesondere älteren und behinderten Menschen sehr entgegenkommt.

 

Die Gemeinde Augustdorf ist ursprünglich als Straßendorf entstanden. Die ersten Hofstätten lagen vor allem an der heutigen Waldstraße, der Pivitsheider Straße und der Haustenbecker Straße. Zwischen 1830 und 1930 hat sich Augustdorf nicht wesentlich verändert. 1937 wurde am östlichen Ortsrand das sogenannte Nordlager, die heutige GFM-Rommel-Kaserne errichtet. Im Westen ent­stand ab 1957 das Augustdorfer Gewerbe- und Industriegebiet.

 

Im Ortskern wurde die Bebauung nach und nach zwischen den alten Siedlungsachsen verdichtet. Ab 1957 wurde reichlich gebaut. Einen starken Schub verursachte der Aufbau des Bundeswehrstandortes. Bis Mitte der 80er Jahre nahm die Bautätigkeit deutlich ab. Ab 1988 stieg sie dann sprunghaft wieder an, vor allem weil viele Spätaussiedler zugezogen sind.

 

Von 1961 bis 1975 verdoppelte sich der Bestand an Wohngebäuden und Wohnun­gen. 1961 gab es 510 Wohngebäude mit 1.021 Wohnungen, 1975 1.012 Wohnge­bäude mit 2.090 Wohnungen. Am 31.12.2005 befanden sich in Augustdorf 1.900 Wohngebäude mit 3.288 Wohnungen.

 

In den 80er Jahren erhielt das ehemalige Straßendorf Augustdorf eine Ortsmitte. Zwischen 1985 und 1992 wurde das Bürgerzentrum neu gebaut, das Rathaus erweitert und umgebaut, ein Rathausplatz geschaffen und die Pivitsheider Straße durchgrünt und verkehrsberuhigt.

 

 

 



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