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Schulentwicklung

Die Gemeinde Träger von vier Schulen: Der Grundschule In der Senne, der Grundschule auf der Insel, der Erich Kästner-Schule (Hauptschule) und der Realschule Augustdorf. Die Hauptschule muss im Sommer 2017 auslaufend aufgelöst werden, weil nicht mehr genügend Schüler angemeldet wurden.

 

Für die Realschule und die Grundschule In der Senne werden umfangreiche Erneuerungen und Verbesserungen geplant. Über die laufenden Planungen werden Sie nachfolgend informiert. Zudem wird der Prozess und das Ergebnis der Schulentwicklungsplanung für die gesamte Gemeinde dargestellt.

 

Planung der Realschule Augustdorf 

05.09.2017: Ausschuss berät die weitere Vorgehensweise

Im Haupt- und Finanzausschuss am 05.09.2017 wird der aktuelle Sachstand vorgetragen und über die weitere Vorgehensweise gesprochen.

 

30.08.2017: Augustdorf bekommt voraussichtlich lediglich 525.723 € zusätzlich für die Schulen

Das Land teilt mit, dass Augustdorf aus dem erweiterten Kommunalinvestitionsförderungsgesetz 525.723 € erwarten kann (Mitteilung ), also nicht bis zu 15 Mio. €, wie im Rat am 29.06.2017 erwartet wurde.

 

13.07.2017: Bürgermeister berichtet über den Sachstand zur Erweiterung des KInvFG

Bezogen auf den Beschluss des Rates vom 29.06.2017, Anträge auf Fördermittel vorzubereiten, informiert der Bürgermeister den Rat am 13.07.2017 über den aktuellen Sachstand. Es gibt noch keine Grundlagen, um Fördermittelanträge erarbeiten zu können. Zunächst muß das Land die Vergabe der Fördermittel regeln.

 

 

29.06.2017: Rat beschließt Beantragung von Fördermitteln

Dem Gemeinderat schlug der Bürgermeister in der Sitzung vom 29.06.2017 vor, zu beschließen: "Die Erweiterung und Sanierung der Realschule nach der Variante II genießt erste Priorität und ist voranzutreiben. An zweiter Stelle folgt die Erneuerung der Grundschule In der Senne. Die Freibadsanierung wird erst weiterverfolgt, wenn die Finanzierung der notwendigen Maßnahmen an den Schulen und anderer Pflichtaufgaben gesichert ist. Für die notwendigen Maßnahmen in der Realschule sind - soweit wie möglich - die Mittel aus dem Programm „Gute Schule 2020“, aus dem Kommunalinvestitionsförderungsgesetz sowie Städtebaufördermittel auf Grundlage des ISEK einzusetzen."

 

Die Prioritätensetzung wurde mit der Mehrheit von SPD, FWG und FDP abgelehnt. Auf Vorschlag dieser Fraktionen beauftragte der Rat die Verwaltung, umgehend Förderanträge für die Grundschule „In der Senne“ und die Realschule im Sinne des „neuen“ KlnvFG 01.06.2017 vorzubereiten. Für die Realschule ist der Förderantrag auf Grundlage der Variante II einzuleiten. Alle für die Schulen notwendigen, unerlässlichen und für 2017 beschlossenen baulichen Maßnahmen werden umgesetzt.

 

01.06.2017: Wirtschaftsprüfer halten nur Variante II für machbar

In der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses vom 01.06.2017 stellten die Wirtschaftsprüfer die Ergebnisse ihrer Untersuchung der Finanzierbarkeit und Haushaltsverträglichkeit der Realschulerneuerung vor. Im Ergebnis ist die Variante II der Variante I vorzuziehen.

 

Der Bürgermeister schlägt vor, der Erweiterung und Sanierung der Realschule Priorität einzuräumen. An zweiter Stelle steht die Erneuerung der Grundschule in der Senne. Es soll nur noch die Variante II weiterverfolgt werden. Die Mittel für Gute Schule 2020 werden vollständig für die Realschule verwendet.

 

27.04.2017: Verwaltung schlägt weitere Vorgehensweise vor

Zunächst in einem interfraktionellen Gespräch am 10.04.2017 und dann mit Mitteilungsvorlage 1261/2017 sowie ergänzendem mündlichen Vortrag erläuterte die Verwaltung dem Gemeinderat am 27.04.2017, wie weiter vorgegangen werden soll. Zuerst sollten sich die neuen Wirtschaftsprüfer, die CURACON GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (Münster), durch Prüfung des Jahresabschlusses 2016 ein Bild von der Haushaltslage der Gemeinde machen (Abschluss der Prüfung am 28.04.2017), anschließend sollten sie die Finanzierbarkeit der Alternativen bewerten. Zudem sind nach einer Brandschau in der Realschule Maßnahmen zu ergreifen.

 

23.03.2017: Konkretisierung eines Finanzierungs- und Zeitenplans gefordert 

In der Ratssitzung vom 23.03.2017 beantragten die Fraktionen von SPD, FWG und FDP unter TOP 1.23, den Entwurf eines Finanzierungs- und Zeitenplanes für den Umbau und die Sanierung der Realschule zu konkretisieren. Dabei sollte auch dargestellt werden, ob zusätzliche Auswirkungen für den Haushalt 2017 zu erwarten sind.

 

21.03.2017: Beauftragung Wirtschaftsprüfer beschlossen

Am 21.03.2017 besichtigte der Ausschuss für Bau, Planung und Umwelt die Realschule. In der Sitzung schlug die Verwaltung vor zu beschließen, die Finanzierbarkeit und Haushaltsverträglichkeit der Variante II durch Wirtschaftsprüfer feststellen zu lassen. Begründet wurde diese Konzentration auf die Variante II u.a. damit, dass diese mit größerer Wahrscheinlichkeit als investiv angesehen werden kann und damit haushaltsverträglicher sei. Auf Vorschlag der SPD-Fraktion wurde dann beschlossen, auch die Variante I prüfen zu lassen. Der Beschluss lautete: „Die Verwaltung wird beauftragt die Finanzierbarkeit und Haushaltsverträglichkeit der Variante I und II durch Wirtschaftsprüfer feststellen zu lassen.

 

20.02.2017: Verwaltung schlägt Konzentration auf die Realschule und Beauftragung Wirtschaftsprüfer vor

In einem interfraktionellen Gespräch am 20.02.2017 wurde verwaltungsseitig der Vorschlag unterbreitet, sich wegen der erforderlichen Brandschutzmaßnahmen zunächst auf die Realschule zu konzentrieren und einen Wirtschaftsprüfer mit einem Finanzierungsgutachten zu beauftragen. Die Fraktionsvorsitzenden signalisierten Zustimmung.

 

14.02.2017: Ausschuss läßt Antrag zum Hauptschul-Bildungsgang offen 

Zur weiteren Klärung der Planungsvorausetzung für die Realschule schlug die Verwaltung am 14.02.2017 dem Ausschuss Jugend, Sport und Soziales vor, den noch offenen FDP-Antrag vom 15.01.2016 zu erledigen und die Einrichtung eines Hauptschul-Bildungsgangs unter den aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen abzulehnen. Der Beschlussvorschlag der Verwaltung wurde aber mehrheitlich abgelehnt.

 

29.11.2016: Vorstellung der Ergebnisse der Machbarkeitsstudie

Die beauftragten Planer stellten ihre Ergebnisse am 29.11.2016 dem Ausschuss für Bau, Planung und Umwelt vor. Betrachtet wurden zwei Alternativen: Die Variante I mit Kosten von 5,1 Mio. € und die Variante II mit Kosten von 6,3 Mio. €. Beide Varianten könnten im laufenden Schulbetrieb durchgeführt werden. Es sei mit einer Bauzeit von 2 – 3 Jahren zu rechnen. 

 

Nach der Vorstellung der Machbarkeitsstudien befasste sich die Verwaltung – parallel zu den Beratungen des Entwurfs der Haushaltssatzung – mit der Finanzierbarkeit der Realschulsanierung und –erweiterung. Gleichzeitig war auch die Finanzierbarkeit der Baumaßnahmen in der Grundschule In der Senne zu prüfen. Für alle Varianten war die Verfügbarkeit von Fördermitteln zu ermitteln. Die Verwaltung nutzte ein Beratungsangebot der NRW-Bank. Diese stellte nach einem ersten Gespräch ein Berechnungsmodul zur Verfügung, das aber nicht zu einem ausreichenden Ergebnis führte. Es wurde deutlich, dass nur die Wirtschaftsprüfer, die die Mittelverwendung als konsumtiv oder investiv akzeptieren müssen, verbindliche Aussagen treffen können.

 

07.06.2016: Ausschuss beschließt Lastenheft mit Raumprogramm

Das Lastenheft mit dem Raumprogramm beschloss der Aussschuss für Jugend, Sport und Soziales  am 07.06.2017 einstimmig. Er beauftragte die Verwaltung, einen Architekten bzw. Fachplaner mit der weiteren Planung der notwendigen Maßnahmen in der Schule zu beauftragen. In der Folge wurde das Büro architektur-werk-stadt aus Paderborn mit der Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie beauftragt. 

 

25.02.2016: Ausschuss beschließt, ein Lastenheft mit Raumprogramm erarbeiten zu lassen

Am 25.02.2016 beschloss der Haupt- und Finanzausschuss auf Vorschlag von SPD, FWG und FDP, als Nächstes ein Lastenheft mit Raumprogramm für die Realschule zu erarbeiten. Den Auftrag erfüllte die Verwaltung unter  Mitwirkung von Verwaltung, Realschule und Fraktionen erarbeitet.

 

11.02.2016: Rat beschloss Haushaltssatzung einstimmig

 

21.01.2016: Ausschuss beschließt Gelder für Planungskosten und kleinere Baumaßnahmen

Dem Haupt- und Finanzausschuss empfahl der Bürgermeister in seiner Sitzung vom 21.01.2016 unter TOP 1.10 zu beschließen, für die Umstrukturierung der Realschule und der Erich Kästner-Schule im Haushaltsjahr 2016 200.000 € Planungskosten und 50.000 € für Baumaßnahmen einzustellen. „Die 50.000 € für Baumaßnahmen werden mit einem Sperrvermerk versehen, der vom Rat, vom Haupt- und Finanzausschuss oder vom Fachausschuss aufgehoben werden kann. Weitere 100.000 € Planungskosten werden im Haushaltsjahr 2017 bereitgestellt und mit einer Verpflichtungsermächtigung versehen.“ Diesem Vorschlag folgte der Ausschuss einstimmig.

 

Die Fraktionen von SPD, FWG und FDP sprachen sich u.a. dafür aus, den vorhandenen Techniktrakt sowie die Hauswirtschaftsräume funktionsfähig mit der vorhandenen Ausstattung gänzlich erhalten bleiben. Damit war die im Vorjahr vorgestellte, mit der Realschule besprochene Planung, die den Umbau des Atriums zum Verwaltungstrakt vorsah, obsolet.

19.01.2016: Ausschuss berät Brief der Realschule

Mit Schreiben vom 15.12.2016 wandte sich die Realschule an den Rat und teilte den Bedarf an Baumaßnahmen für das Schuljahr 2016/2017 mit. Unter anderem wurden weitere Toiletten (auch für Behinderte) sowie ein WLAN-Netz im gesamten Gebäude gefordert. Der Antrag wurde in der Sitzung des Ausschusses für Jugend, Sport und Soziales vom 19.01.2016 in der Realschule beraten. Der Ausschuss beschloss, dass der Haupt- und Finanzausschuss am 21.01.2016 über die weitere Vorgehensweise befinden soll.

 

10.12.2015: Schulkonferenzsitzung der Realschule

Nach dem Beschluss des Haupt- und Finanzausschusses vom 26.11.2015 lud die Realschule die Vorsitzenden der Augustdorfer Fraktionen und den Bürgermeister zu einer Sitzung der Schulkonferenz ein, um die notwendigen Maßnahmen darzulegen. Zur Sitzung erschienen nur der Bürgermeister und Vertreter der CDU-Fraktion.

 

26.11.2015: Ausschuss beschließt Vertagung der Investitionen auf 2017 auf Antrag von SPD, FWG und FDP

Der Haupt- und Finanzausschuss beschloss am 26.11.2015 unter TOP 1.8 auf Antrag und mit der Mehrheit von SPD, FWG und FDP (gegen die Stimmen von CDU und Bürgermeister): „Die mit dem Haushaltsentwurf 2016 vorgesehenen Baumaßnahmen für den Umbau der Realschule und Nutzungsänderung der Erich-Kästner-Schule werden in das Haushaltsjahr 2017 vertagt. Das kommende Jahr soll genutzt werden, um die angedachten Investitionen in Höhe von 1,24 Mio. Euro detailliert zu beraten und ggf. um Alternativen zu erarbeiten, da mit Zuschüssen für dieses Projekt gegenwärtig nicht gerechnet werden kann.“ Zur Begründung führte Ratsherr Schultze für die drei Fraktionen aus: "In unserer schwierigen finanziellen Situation gehört jede– und gerade auch größere – Ausgabe auf den Prüfstand."

 

22.10.2015: Bürgermeister schlägt dem Rat mit Realschule abgestimmte Maßnahmen im Umfang von 1,24 Mio. € vor

Am 22.10.2015 brachte der Kämmerer den Entwurf der Haushaltssatzung 2016 in den Rat ein. Dieser enthielt Ansätze für Planungskosten und Baumaßnahmen, die im Jahr 2016 in der Realschule umgesetzt werden sollten. Die zwischen Gemeindeverwaltung und Realschule abgestimmten Maßnahmen im Umfang von geschätzten 1,24 Mio. € wurden dem Ausschuss für Bau, Planung und Umwelt am 03.11.2015 vorgestellt (Beschlussvorlage 955/2015).

 

 

 

Planung der Grundschule In der Senne

Inhalt folgt

 

Schulentwicklungsplanung

 

Im Jahr 2009 beantragte die CDU-Fraktion im Gemeinderat, den Schulentwicklungsplan der Gemeinde fortzuschreiben. Mit dem Haushaltssicherungskonzept 2010 beschloss der Rat einstimmig, einen Schulentwicklungsplan erstellen zu lassen. Der Schulentwick­lungsplan soll als Grundlage für Entscheidungen des Rates zum Betrieb der Schulen und der Schulsporteinrichtungen dienen. Vor dem Hintergrund rückläufiger Schülerzahlen wurde das Ziel formuliert, nicht mehr benötigte Gebäude, Gebäudeteile oder Räume aus der Nutzung zu nehmen oder für andere Zwecke oder andere Nutzer zur Verfügung zu stellen. Insbeson­dere sollte geprüft werden, ob die Gemeinde als Schulträger auf Dauer zwei selbständige Grundschulen betreiben muss.

 

Es sollte also ausdrücklich geprüft werden, ob durch die Aufgabe oder Umnutzung von Schulgebäuden erhebliche Einsparungen erreicht werden können.

 

Die Schülerzahlen waren zum 15.10.2009 auf 1.166 gesunken. Gegenüber dem Höchst­stand vom 15.10.2010 (1.610) war das ein Rückgang um fast 450 Schüler. Insbesondere die Zahl der Grundschüler verringerte sich von 803 im Jahr 1997 auf 497 im Jahr 2009. Diese Abnahme wird zeitversetzt auch in der Real- und der Hauptschule wirksam.

 

Erich-Kästner-Schule-kl

Die vier Augustdorfer Schulen hatten im Jahr 2009 zusammen ein negatives Jahresergebnis von 1,2 Mio. Euro. Zusammen mit den für den Schulsport genutzten Sporthallen erhöht sich der Fehl­betrag auf 1,65 Mio. Euro. Weil die Schulen und die Sporthallen zu den höchsten Aufwands­positionen im Gemeindehaushalt gehören, sind sie in die Bemühungen, den Haushalt dau­erhaft ausgleichen zu können, einzubeziehen.

 

Im Jahr 2010 wurde das Büro ‚Dr. Garbe Consult’ (Leverkusen) beauftragt, einen Schulentwicklungsplan für Augustdorf zu erstellen. Die erstellten Prognosen ergaben, dass die beiden Grundschulen langfristig als zweizügige Schulen weitergeführt wer­den können. Auch die Realschule ist im Bestand nicht gefährdet. Die Erich Kästner-Schule hingegen sollte nach den Prognosen maximal einzügig sein. Als solche könnte sie auf Dauer nicht bestehen.

 

In Augustdorf entwickelten sich in der Folge Initiativen zur Einrichtung einer Gemeinschaftsschule sowie zur Erhaltung der Realschule. Für eine Sekundarschule trugen sich 531 Eltern, Schüler der EKS und weitere Personen in Listen ein. Für die Erhaltung der Realschule wurden 1.154 Unterschriften ausschließlich von wahlberechtigten Bürgern gesammelt

 

Verwaltungsseitig wurde eine Informationsveranstaltung mit der Bezirksregierung zur Ge­meinschaftsschule geplant. Am 09. Juni 2011 Grundschule Auf der Inselent­schied jedoch das Oberverwaltungsgericht Münster, dass die Gemeinschaftsschule als Schulversuch rechtswidrig ist. Der Vortrag entfiel. Die Landesregierung kündigte im Nach­gang an, die Gemeinschaftsschule im Schulgesetz zu verankern.

 

Anschließend vereinbarten die Fraktionen von SPD, GRÜNEN und CDU im Landtag einen Schulkonsens. Nach diesem soll das Schulwesen in NRW zukünftig u.a. aus Grundschulen, Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien und Gesamtschulen bestehen.

 

Neu eingeführt wurde die Sekundarschule. Diese ist in der Regel eine gebundenen Ganztagsschule. Ausnahmen sind nach Auskunft des Schulministeriums vorübergehend möglich, wenn z.B. die räumlichen Voraussetzungen für den Ganztagsbetrieb noch geschaffen werden müssen.

 

Weil der gebundene Ganztag von vielen Augustdorfer Eltern abgelehnt wird, schlug Bürgermeister Dr. Wulf dem Rat vor, eine Resolution an das Land zu richten. Am 04.08.2011 beschloss der Gemeinderat einstimmig: „Der Rat der Gemeinde Augustdorf bittet die Landesregierung und den Landtag von NRW im Rahmen einer Änderung des Schulgesetzes und der nachfolgend zu erlassenen untergesetzlichen Regelungen die Einrichtung einer Sekundarschule auch als Halbtagsschule, ggfs. mit außerunterrichtlichen Ganztags- und Betreuungsangeboten zu ermöglichen." Auch der Städte- und Gemeindebund NRW setzte sich dafür ein – leider ohne Erfolg.

 

Am 22.11.2011 legte das Schulministerium einen Leitfaden zur Sekundarschule vor. Danach drehte sich in Augustdorf die Diskussion um die Frage, ob die Realschule erhalten bleiben soll oder aber zu Gunsten einer Sekundarschule aufgelöst werden soll.

 

Die Erich Kästner-Schule konnte zum Schuljahr 2012/13 aufgrund zu weniger Anmeldungen keine Eingangsklasse mehr bilden. Seitdem besuchen Kinder mit Hauptschulempfehlungen vor allem die Hauptschule in Schloß Holte-Stukenbrock, die Realschule Augustdorf oder Gesamtschulen in Detmold.

 

Aufgrund der schlechten Prognosen für die nächsten Jahre beschloss der Gemeinderat am 25.10.2012 einstimmig, die Hauptschule zum Schuljahr 2013/2014 auslaufend aufzulösen. Es werden keine Eingangsklassen mehr gebildet. Die Schüler der Klassen 6 bis 10 werden weiterhin an der Erich-Kästern-Schule beschult. Die letzten Schüler werden die Hauptschule voraussichtlich im Jahr 2016 verlassen.

 

Der Entwurf des Schulentwicklungsplanes wurde dem zuständigen Fachausschuss am 23.10.2012 präsentiert. Nach dem Entwurf können beide Grundschulen auf Dauer als zweizügig und die Realschule dreizügig fortgeführt werden.

 

Für eine Sekundarschule in Augustdorf würden nach Auskunft von Frau Ulrike Lexis vom Planungsbüro die Schülerzahlen nicht ausreichen.

 

Am 21.03.2013 verabschiedete der Gemeinderat einstimmig den Schulentwicklungsplan (s.u.).

 

 

Im Folgenden werden Ihnen verschiedene Materialien präsentiert. Diese sollen Sie dabei unterstützen, sich eine eigene Meinung zu bilden. Aufgrund der Fülle der erschienenen Veröffentlichungen kann kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben werden. Für Hinweise auf wichtige Dokumente, die übersehen wurden, ist die Verwaltung stets dankbar.

 

 

Entwurf des Schulentwicklungsplanes

 

Schulentwicklungsplan (Entwurf )

 

Anträge und Beratungen im Gemeinderat und in dessen Ausschüssen:

 

2009-10-01 Rat Antrag

2009-10-01 Rat Vorlage

2009-10-01 Rat Niederschrift

 

2009-12-15 JSS Vorlage

2009-12-15 JSS Niederschrift

 

2010-05-04 JSS Vorlage

2010-05-04 JSS Niederschrift

 

2010-06-01 HFA Vorlage

2010-06-01 HFA Niederschrift

 

2010-06-24 Rat Niederschrift

 

2011-02-17 Rat Vorlage

2011-02-17 Rat Niederschrift

 

2011-03-08 JSS Vorlage

2011-03-08 JSS Niederschrift

 

2011-06-09 Rat Antrag FWG

2011-06-09 Rat Antrag SPD

2011-06-09 Rat Eckpunkte Gemeinschaftsschule

2011-06-09 Rat Vorlage

2011-06-09 Rat Niederschrift

 

2011-08-04 Rat Vorlage

2011-08-04 Rat Anlage Schulpolitischer Konsens NRW

2011-08-04 Rat Tischvorlage

2011-08-04 Rat Beschlussvorschlag FWG

2011-08-04 Rat Niederschrift

 

2011-09-15 HFA Niederschrift

 

2011-10-20 Rat Vorlage

2011-10-20 Rat 2. Vorlage

2011-10-20 Rat 3. Vorlage

2011-10-20 Rat Niederschrift

2011-10-20 Rat Niederschrift II

2011-10-20 Rat Niederschrift III

 

2011-12-15 Rat Antrag CDU

2011-12-15 Rat Vorlage

2011-12-15 Rat Niederschrift

 

2012-02-09 Rat Antrag FWG

2012-02-09 Rat Vorlage

2012-02-09 Rat Niederschrift

 

2012-03-29 Rat Vorlage

2012-03-29 Rat Niederschrift

 

 

 

2012-04-26 JSS 2. Vorlage.pdf

2012-04-26 JSS Vorlage.pdf

2012-04-26 JSS Anlage Auszug aus dem Bericht.pdf

2012-04-26 JSS Niederschrift.pdf

2012-04-26 JSS Niederschrift II.pdf

 

2012-09-11 JSS Auszug aus dem SEP Augustdorf.pdf

2012-09-11 JSS Auszug Schulentwicklung im Kreis Lippe.pdf

2012-09-11 JSS Stellungnahme der EKS.pdf

2012-09-11 JSS Vorlage.pdf

2012-09-11 JSS Niederschrift.pdf

 

2012-10-23 Anlage Schreiben der GS Auf der Insel II.pdf

2012-10-23 Anlage Schreiben der GS Auf der Insel.pdf

2012-10-23 Anlage Schreiben der GS In der Senne.pdf

2012-10-23 Mitteilungsvorlage.pdf

2012-10-23 Vorlage.pdf

2012-10-23 Niederschrift.pdf

2012-10-23 Niederschrift II.pdf

2012-10-23 Niederschrift III.pdf

2012-10-25 Rat Niederschrift.pdf

 

2013-02-05 JSS Anlage Stellungnahme EKS

2013-02-05 JSS Anlage Stellungnahme Grundschulen

2013-02-05 JSS Anlage Stellungnahme Realschule

2013-02-05 JSS Vorlage

2013-02-05 JSS Niederschrift

2013-03-21 Rat Niederschrift

 

Schreiben des Bürgermeisters und Antworten

 

Brief an SchulMin 2011-04-04

Antwort Schulministerium 2011-05-06

Brief an StGBd zur geplanten Änderung des Schulgesetzes 2012-07-12

Brief Resolution Rat 2011-08-08

Antwort Löhrmann 2011-09-09

Schreiben an Löhrmann 2012-09-11

Antwort CDU auf Brief an Löhrmann 2012-10-05

Antwort SPD auf Brief an Löhrmann 2012-10-15

Antwort Löhrmann 2012-10-31

 

Die FDP-Landtagsfraktion hat sich telefonisch gemeldet und auf ihren Antrag vom 30.10.2012 (Drucksache 16/1269) hingewiesen, zu finden unter www.landtag.nrw.de. Darin wird gefordert „zum Schuljahr 2013/2014 die Organisation des Ganztagsangebots an weiterführenden Schulformen zu flexibilisieren und zukünftig an einzelnen Schulen ein paralleles Angebot von Ganztags- und Halbtagszügen zu ermöglichen.“

 

 

Materialien der Landesregierung und des Landtages zum Schulkonsens und zur Sekundar­schule

 

Schulpolitischer Konsens in NRW

 

Häufige Fragen und Antworten der Landesregierung zum Schulpolitischen Konsens

 

Informationen des Schulministeriums zur Sekundarschule

 

Informationen des Schulministeriums zur Realschule

 

Informationen des Schulministeriums zur Hauptschule

 

Informationen des Schulministeriums zum Ganztag

 

Experten-Anhörung des Schulausschusses des Landtages zur Änderung des Schulgesetzes

 

Experten-Anhörung des Schulausschusses des Landtages zur Flexibilisierung des Ganztags in Schulen

 

 

Sonstige Informationen

 

Unterschriftensammlung für einen Gemeinschaftsschule

 

Unterschriftensammlung für die Realschule

 

Auskunft des Schulministeriums zum gebundenen Ganztag an Gemeinschaftsschulen

 



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