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Sperrzeiten Truppenübungsplatz Senne

Die Sperrzeiten für die Durchgangsstraßen des Truppenübungsplatzes Senne werden von der Britischen Verwaltung unter Vorbehalt bekannt gegeben. Es können jederzeit - auch kurzfristig - Änderungen im Trainingsprogramm eintreten, die es aus militärischer Sicht nötig machen, alle oder einige Durchfahrtstraßen und / oder Fußwege zu sperren. Es gibt dann keine Ausweichstrecken auf dem Truppenübungsplatz.

 

Schranke geschlossenEine Reihe von Straßen ist für den öffentlichen Verkehr außerhalb der Sperrzeiten geöffnet. Diese Strecken können von zivilem und militärischem Verkehr ohne besondere Genehmigung befahren werden. Die deutsche Polizei hat das Recht, auf diesen Strecken den Verkehr zu regeln, Geschwindigkeits- und allgemeine Verkehrskontrollen durchzuführen und auch an Ort und Stelle Bußgelder zu verhängen.

 

Seit dem 17. Mai 1989 ist die Strecke von der westlichen Panzerringstraße bei Sperre 13 bis zur Haustenbecker Straße bei Sperre 69 nicht mehr für den öffentlichen Verkehr zugelassen. Sie wird nur noch für Fußgänger und Radfahrer an bestimmten deutschen Feiertagen zwischen März und Juni geöffnet.

 

Mit Wirkung vom 1. Februar 1995 gilt für den Truppenübungsplatz eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 60 km/h. Zusätzlich gilt ein absolutes Halteverbot. Kraftfahrzeuge dürfen auch nicht auf dem Randstreifen parken. Die entsprechenden Verkehrszeichen sind auf den Zufahrtsstraßen zum Truppenübungsplatz aufgestellt (Zonenbeschilderung).

 

Die Teutobuger Straße zwischen Staumühler Straße und der Truppenübungsplatzgrenze bei der Autobahnbrücke der A33 ist eine militärische Privatstraße und nicht für den öffentlichen Verkehr zugelassen. Unbefugtes Betreten geschieht auf eigene Gefahr.

 

Die südliche Militärringstraße zwischen Staumühler Straße im Westen und der Straße Auf der Horst im Gemeindegebiet Schlangen im Osten, ist eine Militärstraße und nicht für den öffentlichen Verkehr zugelassen.

 

SchrankeDas Betreten des Truppenübungsplatzes Senne, dessen Grenzen durch Warnschilder gekennzeichnet sind, ist verboten. Wenn bei geschlossenen Schranken rote Flaggen gezeigt werden, oder bei Nacht rote Warnleuchten, wird auf dem Übungsplatz scharf geschossen. Für den öffentlichen Verkehr ist das Durchqueren des Truppenübungsplatzes nur auf den Durchgangsstraßen gestattet und nur solange die Schranken geöffnet sind. Dabei dürfen die Durchgangsstraßen innerhalb des Truppenübungsplatzes auf keinen Fall verlassen werden. Für den Durchgangsverkehr ist es auch nicht gestattet zu parken oder anzuhalten, es sei denn, es handelt sich um einen dringenden Notfall.

 

Auch Fußgängern, Radfahrern und Reitern ist es untersagt, die Durchgangsstraßen zu verlassen. Die Benutzung aller sonstigen Abzweigungen, Wege und Pfade ist verboten. Seitenwege sind klar als für den öffentlichen Verkehr gesperrt gekennzeichnet. Gegen Personen, die außerhalb der zugelassenen Straßen und Wege angetroffen werden, wird Anzeige erstattet.

 

Die Geschwindigkeitsbegrenzung für die Straßen auf dem Truppenübungsplatz liegt bei maximal 60 km/h; je nach Straßenverhältnissen oder stattfindenden Truppenübungen kann diese Begrenzung niedriger liegen.

 

Auf den Straßen des Truppenübungsplatzes sind keine Fahrstunden, Fahrprüfungen oder Bremsprüfungen erlaubt. Außer Militärfahrzeugen dürfen auf den Straßen des Truppenübungsplatzes nur für den öffentlichen Verkehr zugelassene Fahrzeuge fahren.

 

Es wird darauf hingewiesen, daß die deutsche Polizei, Militärpolizei und Mitarbeiter der Range Control bei auf dem Truppenübungsplatz vorgefundenen Fahrzeugen Sicherheitsüberprüfungen durchführen können.

 

Das Gelände außerhalb der für die Öffentlichkeit zugelassenen Straßen und Wege kann gefährliche Blindgänger enthalten. Es ist untersagt, Blindgänger, Fundmunition, Munition oder Metallschrott oder Sprengkörper jeglicher Art zu berühren oder in Besitz zu nehmen.

 

Wenn es beim Verstoß gegen das Betretungsgesetz auch zu Handlungen kommt, die gegen die Bestimmungen des Umweltschutzes verstoßen, muß mit empfindlichen Geldstrafen bis zu  50.000 Euro gerechnet werden. Darunter fallen folgende Verstöße:

a. Abladen von Müll und Unrat

b. Reiten in Naturschutzgebieten

c. Verunreinigung des Wassers

d. Fahren mit nicht zugelassenen Fahrzeugen

 

Zuwiderhandlungen werden nach § 114 Ordnungswidrigkeitsgesetz geahndet.

 

Bei Schnee oder widrigen Wetterbedingungen, wenn die örtlichen Behörden nicht in der Lage sind, die Straßen zu räumen oder Schäden an den Fahrbahnen zu beheben, bleiben die Durchfahrtsstraßen geschlossen. Auch für den Fall gibt es keine Ausweichstrecken. Fahrzeugführer, die trotz diesbezüglicher Sperren oder durch Schilder gesperrte Strecken benutzen, tun dies auf eigene Gefahr.

 

In vielen Fällen werden die zivilen wie auch die Militärstraßen nur minimal geräumt. Alle Fahrzeugführer sind gehalten, entsprechend vorsichtig zu fahren.



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