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Bürgerentscheid: 72,3% stimmen mit Ja

25.09.2017

 

OrtszentrumBürgermeister Dr. Wulf ruft zur Zusammenarbeit und zur Entwicklung des Freibadgeländes auf

25.09.2017

OrtszentrumBürgermeister Dr. Wulf ruft zur Zusammenarbeit und zur Entwicklung des Freibadgeländes auf

 

Beim Bürgerentscheid über die Aufhebung des Ratsbeschlusses zur Sanierung des Freibads haben 72,3% mit Ja und 27,7% mit Nein gestimmt. Damit haben die Bürger den Beschluss zur Freibadsanierung aufgehoben.  

 

Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf gratulierte den Vertretern des Bürgerbegehrens zu ihrem Erfolg: "Das Ergebnis ist eindeutig, es entspricht fast einer Dreiviertel-Mehrheit -  und das bei einer für Bürgerentscheide hohen Wahlbeteiligung." Der Bürgerentscheid habe gezeigt, dass es sich lohne, sich für die Entwicklung Augustdorfs zu engagieren.

 

Der Bürgermeister rief im Bürgerzentrum dazu auf, die Gräben, die im politischen Streit um das Freibad entstanden sind, zuzuschütten. Jetzt müsse die Politik wieder an einem Strang ziehen und konstruktiv die anstehenden Herausforderungen meistern. "Die Bürger erwarten das von uns. Sie sind den Streit leid. Er muss jetzt beendet werden", so Dr. Wulf.

 

Er schlägt vor, nun gemeinsam mit den Einwohnern die Entwicklung des Freibadgeländes zu planen. "Es drängt sich geradezu auf, hier ein attraktives Erholungs- und Freizeitgelände für Familien, Kinder und Jugendliche zu entwickeln. Ideen dazu liefern viele schöne Vorbilder wie das Parkbad in Gütersloh, die Ems-Erlebniswelt in Stukenbrock-Senne oder die verschiedenen Landesgartenschaugelände in der Region." In Augustdort fehlten bislang insbesondere Wasserspielmöglichkeiten.

 

 

"Besondere Chancen ergeben sich durch die Lage zwischen dem Schlingsbruch und dem Sportzentrum sowie der Nähe zu Schulen und Kindergärten", so Dr. Wulf. Es sei auch denkbar, am Rande des Freibadgrundstücks einen neuen Kindergarten anzusiedeln.

 

Für die Entwicklung des Geländes müssten Fördermittel eingeworben werden, insbesondere aus dem Bereich Städtebau. Das Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) müsse angepasst werden. Der erste Entwurf aus Oktober 2015 beinhaltete schon die Option zur Umgestaltung des Freibadgrundstücks zu einem Familienpark. "Hieran sollten wir anknüpfen", so der Bürgermeister. 

 



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