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Bauvoranfrage zum Freibad

30.09.2016

 

Bürgermeister klärt lärmschutz- und bauplanungsrechtliche Zulässigkeit der Variante II mit dem Kreis Lippe

Der von der Gemeinde beauftragte Fachanwalt Dr. Nils Gronemeyer hatte nach Vorlage seine Rechtsgutachtens am 08.09.2016 empfohlen, mit dem Kreis Lippe abzuklären, ob dieser seine Rechtsauffassung zur immissionsschutzrechtlichen Zulässigkeit der Variante II der Freibadsanierung teilt. Außerdem sollte abgestimmt werden, ob der Bebauungsplan zu ändern ist. Nach einer informellen Prüfung sollte eine Bauvoranfrage gestellt werden, mit der die Gemeinde eine rechtsverbindliche Aussage erhalten kann.

 

Der Gemeinderat hat nun am 22.09.2016 einstimmig beschlossen, die Verwaltung zu beauftragen, "umgehend im Rahmen einer Bauvoranfrage die bau- und planungsrechtliche immissionsschutzrechtliche Zulässigkeit der Variante II der im vergangenen Jahr vom Fachbereich III erstellten Freibadvarianten beim Kreis Lippe prüfen zu lassen." Der Beschluss geht auf einen Antrag der Fraktionen von SPD, FWG und FDP zurück.

 

Der Bürgermeister hatte schon am 12.09.2016 die Abstimmung mit dem Kreis Lippe eingeleitet.

 

Nähere Informationen zur Sitzung finden Sie hier. Zur Freibadsanierung gibt es eine Sonderseite mit allen wichtigen Informationen.



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