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Bundesamt zur Nationalparkwürdigkeit der Senne

Das Bundesamt für Naturschutz erklärte auf Nachfrage von Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf, dass es die Nationalparkwürdigkeit der Senne noch nicht geprüft habe.

In der Neuen Westfälischen wurde am 22.11.2012 wurden die Paderborner Naturschutzverbände mit der Aussage zitiert, das Bundesamt für Naturschutz (BfN) habe bestätigt, die Senne sei „auch für sich allein – also ohne Teuto – nationalparkwürdig.“

 

Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf war das neu. Er fragte deshalb beim BfN nach. Dessen Präsidentin, Frau Prof. Dr. Beate Jessel teilte nun mit: „Die Nationalparkwürdigkeit der Senne wurde von Seiten des BfN noch nicht geprüft, zumal uns bisher vom Land noch keine konkrete Planung dazu vorgelegt wurde. Insofern hat sich das BfN zur Nationalparkwürdigkeit der Senne auch noch nicht geäußert.“

 

„Die Aussage, dass BfN habe die Nationalparkwürdigkeit der Senne ohne den Teutoburger Wald bestätigt, ist somit schlicht falsch. Ich fordere die Paderborner Naturschutzverbände auf, bei der Wahrheit zu bleiben und die Bürger nicht über die Wirklichkeit zu täuschen“, sagt Dr. Wulf: „Ich gehe davon aus, dass das Bundesamt für Naturschutz die Senne ohne angrenzende Waldflächen nicht für nationalparkwürdig hält.“

 

Denn die Senne sei eine alte Kulturlandschaft, deren naturschutzfachlicher Wert auf dem vom Menschen geschaffenen und erhaltenen Offenland beruht. Ein Nationalpark schützt aber vom Menschen unberührte Wälder. Daher können die vom Bund und vom Dachverband der deutschen Nationalparke, Europarc Deutschland e.V., geforderten Qualitätskriterien und –standards in der Senne nicht erfüllt werden. Das hatte der stellvertretende Vorsitzende von Europarc, Karl-Friedrich Sinner, bereits im Jahr 2011 schriftlich bestätigt.

 

 

In der Neuen Westfälischen wurde am 22.11.2012 wurden die Paderborner Naturschutzverbände mit der Aussage zitiert, das Bundesamt für Naturschutz (BfN) habe bestätigt, die Senne sei „auch für sich allein – also ohne Teuto – nationalparkwürdig.“

 

Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf war das neu. Er fragte deshalb beim BfN nach. Dessen Präsidentin, Frau Prof. Dr. Beate Jessel teilte nun mit: „Die Nationalparkwürdigkeit der Senne wurde von Seiten des BfN noch nicht geprüft, zumal uns bisher vom Land noch keine konkrete Planung dazu vorgelegt wurde. Insofern hat sich das BfN zur Nationalparkwürdigkeit der Senne auch noch nicht geäußert.“

 

„Die Aussage, dass BfN habe die Nationalparkwürdigkeit der Senne ohne den Teutoburger Wald bestätigt, ist somit schlicht falsch. Ich fordere die Paderborner Naturschutzverbände auf, bei der Wahrheit zu bleiben und die Bürger nicht über die Wirklichkeit zu täuschen“, sagt Dr. Wulf: „Ich gehe davon aus, dass das Bundesamt für Naturschutz die Senne ohne angrenzende Waldflächen nicht für nationalparkwürdig hält.“

 

Denn die Senne sei eine alte Kulturlandschaft, deren naturschutzfachlicher Wert auf dem vom Menschen geschaffenen und erhaltenen Offenland beruht. Ein Nationalpark schützt aber vom Menschen unberührte Wälder. Daher können die vom Bund und vom Dachverband der deutschen Nationalparke, Europarc Deutschland e.V., geforderten Qualitätskriterien und –standards in der Senne nicht erfüllt werden. Das hatte der stellvertretende Vorsitzende von Europarc, Karl-Friedrich Sinner, bereits im Jahr 2011 schriftlich bestätigt.

 

In der Neuen Westfälischen wurde am 22.11.2012 wurden die Paderborner Naturschutzverbände mit der Aussage zitiert, das Bundesamt für Naturschutz (BfN) habe bestätigt, die Senne sei „auch für sich allein – also ohne Teuto – nationalparkwürdig.“

 

Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf war das neu. Er fragte deshalb beim BfN nach. Dessen Präsidentin, Frau Prof. Dr. Beate Jessel teilte nun mit: „Die Nationalparkwürdigkeit der Senne wurde von Seiten des BfN noch nicht geprüft, zumal uns bisher vom Land noch keine konkrete Planung dazu vorgelegt wurde. Insofern hat sich das BfN zur Nationalparkwürdigkeit der Senne auch noch nicht geäußert.“

 

„Die Aussage, dass BfN habe die Nationalparkwürdigkeit der Senne ohne den Teutoburger Wald bestätigt, ist somit schlicht falsch. Ich fordere die Paderborner Naturschutzverbände auf, bei der Wahrheit zu bleiben und die Bürger nicht über die Wirklichkeit zu täuschen“, sagt Dr. Wulf: „Ich gehe davon aus, dass das Bundesamt für Naturschutz die Senne ohne angrenzende Waldflächen nicht für nationalparkwürdig hält.“

 

Denn die Senne sei eine alte Kulturlandschaft, deren naturschutzfachlicher Wert auf dem vom Menschen geschaffenen und erhaltenen Offenland beruht. Ein Nationalpark schützt aber vom Menschen unberührte Wälder. Daher können die vom Bund und vom Dachverband der deutschen Nationalparke, Europarc Deutschland e.V., geforderten Qualitätskriterien und –standards in der Senne nicht erfüllt werden. Das hatte der stellvertretende Vorsitzende von Europarc, Karl-Friedrich Sinner, bereits im Jahr 2011 schriftlich bestätigt.

 

In der Neuen Westfälischen wurde am 22.11.2012 wurden die Paderborner Naturschutzverbände mit der Aussage zitiert, das Bundesamt für Naturschutz (BfN) habe bestätigt, die Senne sei „auch für sich allein – also ohne Teuto – nationalparkwürdig.“

 

Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf war das neu. Er fragte deshalb beim BfN nach. Dessen Präsidentin, Frau Prof. Dr. Beate Jessel teilte nun mit: „Die Nationalparkwürdigkeit der Senne wurde von Seiten des BfN noch nicht geprüft, zumal uns bisher vom Land noch keine konkrete Planung dazu vorgelegt wurde. Insofern hat sich das BfN zur Nationalparkwürdigkeit der Senne auch noch nicht geäußert.“

 

„Die Aussage, dass BfN habe die Nationalparkwürdigkeit der Senne ohne den Teutoburger Wald bestätigt, ist somit schlicht falsch. Ich fordere die Paderborner Naturschutzverbände auf, bei der Wahrheit zu bleiben und die Bürger nicht über die Wirklichkeit zu täuschen“, sagt Dr. Wulf: „Ich gehe davon aus, dass das Bundesamt für Naturschutz die Senne ohne angrenzende Waldflächen nicht für nationalparkwürdig hält.“

 

Denn die Senne sei eine alte Kulturlandschaft, deren naturschutzfachlicher Wert auf dem vom Menschen geschaffenen und erhaltenen Offenland beruht. Ein Nationalpark schützt aber vom Menschen unberührte Wälder. Daher können die vom Bund und vom Dachverband der deutschen Nationalparke, Europarc Deutschland e.V., geforderten Qualitätskriterien und –standards in der Senne nicht erfüllt werden. Das hatte der stellvertretende Vorsitzende von Europarc, Karl-Friedrich Sinner, bereits im Jahr 2011 schriftlich bestätigt.

 

In der Neuen Westfälischen wurde am 22.11.2012 wurden die Paderborner Naturschutzverbände mit der Aussage zitiert, das Bundesamt für Naturschutz (BfN) habe bestätigt, die Senne sei „auch für sich allein – also ohne Teuto – nationalparkwürdig.“

 

Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf war das neu. Er fragte deshalb beim BfN nach. Dessen Präsidentin, Frau Prof. Dr. Beate Jessel teilte nun mit: „Die Nationalparkwürdigkeit der Senne wurde von Seiten des BfN noch nicht geprüft, zumal uns bisher vom Land noch keine konkrete Planung dazu vorgelegt wurde. Insofern hat sich das BfN zur Nationalparkwürdigkeit der Senne auch noch nicht geäußert.“

 

„Die Aussage, dass BfN habe die Nationalparkwürdigkeit der Senne ohne den Teutoburger Wald bestätigt, ist somit schlicht falsch. Ich fordere die Paderborner Naturschutzverbände auf, bei der Wahrheit zu bleiben und die Bürger nicht über die Wirklichkeit zu täuschen“, sagt Dr. Wulf: „Ich gehe davon aus, dass das Bundesamt für Naturschutz die Senne ohne angrenzende Waldflächen nicht für nationalparkwürdig hält.“

 

Denn die Senne sei eine alte Kulturlandschaft, deren naturschutzfachlicher Wert auf dem vom Menschen geschaffenen und erhaltenen Offenland beruht. Ein Nationalpark schützt aber vom Menschen unberührte Wälder. Daher können die vom Bund und vom Dachverband der deutschen Nationalparke, Europarc Deutschland e.V., geforderten Qualitätskriterien und –standards in der Senne nicht erfüllt werden. Das hatte der stellvertretende Vorsitzende von Europarc, Karl-Friedrich Sinner, bereits im Jahr 2011 schriftlich bestätigt.

 

In der Neuen Westfälischen wurde am 22.11.2012 wurden die Paderborner Naturschutzverbände mit der Aussage zitiert, das Bundesamt für Naturschutz (BfN) habe bestätigt, die Senne sei „auch für sich allein – also ohne Teuto – nationalparkwürdig.“

 

Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf war das neu. Er fragte deshalb beim BfN nach. Dessen Präsidentin, Frau Prof. Dr. Beate Jessel teilte nun mit: „Die Nationalparkwürdigkeit der Senne wurde von Seiten des BfN noch nicht geprüft, zumal uns bisher vom Land noch keine konkrete Planung dazu vorgelegt wurde. Insofern hat sich das BfN zur Nationalparkwürdigkeit der Senne auch noch nicht geäußert.“

 

„Die Aussage, dass BfN habe die Nationalparkwürdigkeit der Senne ohne den Teutoburger Wald bestätigt, ist somit schlicht falsch. Ich fordere die Paderborner Naturschutzverbände auf, bei der Wahrheit zu bleiben und die Bürger nicht über die Wirklichkeit zu täuschen“, sagt Dr. Wulf: „Ich gehe davon aus, dass das Bundesamt für Naturschutz die Senne ohne angrenzende Waldflächen nicht für nationalparkwürdig hält.“

 

Denn die Senne sei eine alte Kulturlandschaft, deren naturschutzfachlicher Wert auf dem vom Menschen geschaffenen und erhaltenen Offenland beruht. Ein Nationalpark schützt aber vom Menschen unberührte Wälder. Daher können die vom Bund und vom Dachverband der deutschen Nationalparke, Europarc Deutschland e.V., geforderten Qualitätskriterien und –standards in der Senne nicht erfüllt werden. Das hatte der stellvertretende Vorsitzende von Europarc, Karl-Friedrich Sinner, bereits im Jahr 2011 schriftlich bestätigt.

 

In der Neuen Westfälischen wurde am 22.11.2012 wurden die Paderborner Naturschutzverbände mit der Aussage zitiert, das Bundesamt für Naturschutz (BfN) habe bestätigt, die Senne sei „auch für sich allein – also ohne Teuto – nationalparkwürdig.“

 

Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf war das neu. Er fragte deshalb beim BfN nach. Dessen Präsidentin, Frau Prof. Dr. Beate Jessel teilte nun mit: „Die Nationalparkwürdigkeit der Senne wurde von Seiten des BfN noch nicht geprüft, zumal uns bisher vom Land noch keine konkrete Planung dazu vorgelegt wurde. Insofern hat sich das BfN zur Nationalparkwürdigkeit der Senne auch noch nicht geäußert.“

 

„Die Aussage, dass BfN habe die Nationalparkwürdigkeit der Senne ohne den Teutoburger Wald bestätigt, ist somit schlicht falsch. Ich fordere die Paderborner Naturschutzverbände auf, bei der Wahrheit zu bleiben und die Bürger nicht über die Wirklichkeit zu täuschen“, sagt Dr. Wulf: „Ich gehe davon aus, dass das Bundesamt für Naturschutz die Senne ohne angrenzende Waldflächen nicht für nationalparkwürdig hält.“

 

Denn die Senne sei eine alte Kulturlandschaft, deren naturschutzfachlicher Wert auf dem vom Menschen geschaffenen und erhaltenen Offenland beruht. Ein Nationalpark schützt aber vom Menschen unberührte Wälder. Daher können die vom Bund und vom Dachverband der deutschen Nationalparke, Europarc Deutschland e.V., geforderten Qualitätskriterien und –standards in der Senne nicht erfüllt werden. Das hatte der stellvertretende Vorsitzende von Europarc, Karl-Friedrich Sinner, bereits im Jahr 2011 schriftlich bestätigt.

 

In der Neuen Westfälischen wurde am 22.11.2012 wurden die Paderborner Naturschutzverbände mit der Aussage zitiert, das Bundesamt für Naturschutz (BfN) habe bestätigt, die Senne sei „auch für sich allein – also ohne Teuto – nationalparkwürdig.“

 

Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf war das neu. Er fragte deshalb beim BfN nach. Dessen Präsidentin, Frau Prof. Dr. Beate Jessel teilte nun mit: „Die Nationalparkwürdigkeit der Senne wurde von Seiten des BfN noch nicht geprüft, zumal uns bisher vom Land noch keine konkrete Planung dazu vorgelegt wurde. Insofern hat sich das BfN zur Nationalparkwürdigkeit der Senne auch noch nicht geäußert.“

 

„Die Aussage, dass BfN habe die Nationalparkwürdigkeit der Senne ohne den Teutoburger Wald bestätigt, ist somit schlicht falsch. Ich fordere die Paderborner Naturschutzverbände auf, bei der Wahrheit zu bleiben und die Bürger nicht über die Wirklichkeit zu täuschen“, sagt Dr. Wulf: „Ich gehe davon aus, dass das Bundesamt für Naturschutz die Senne ohne angrenzende Waldflächen nicht für nationalparkwürdig hält.“

 

Denn die Senne sei eine alte Kulturlandschaft, deren naturschutzfachlicher Wert auf dem vom Menschen geschaffenen und erhaltenen Offenland beruht. Ein Nationalpark schützt aber vom Menschen unberührte Wälder. Daher können die vom Bund und vom Dachverband der deutschen Nationalparke, Europarc Deutschland e.V., geforderten Qualitätskriterien und –standards in der Senne nicht erfüllt werden. Das hatte der stellvertretende Vorsitzende von Europarc, Karl-Friedrich Sinner, bereits im Jahr 2011 schriftlich bestätigt.

 

In der Neuen Westfälischen wurde am 22.11.2012 wurden die Paderborner Naturschutzverbände mit der Aussage zitiert, das Bundesamt für Naturschutz (BfN) habe bestätigt, die Senne sei „auch für sich allein – also ohne Teuto – nationalparkwürdig.“

 

Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf war das neu. Er fragte deshalb beim BfN nach. Dessen Präsidentin, Frau Prof. Dr. Beate Jessel teilte nun mit: „Die Nationalparkwürdigkeit der Senne wurde von Seiten des BfN noch nicht geprüft, zumal uns bisher vom Land noch keine konkrete Planung dazu vorgelegt wurde. Insofern hat sich das BfN zur Nationalparkwürdigkeit der Senne auch noch nicht geäußert.“

 

„Die Aussage, dass BfN habe die Nationalparkwürdigkeit der Senne ohne den Teutoburger Wald bestätigt, ist somit schlicht falsch. Ich fordere die Paderborner Naturschutzverbände auf, bei der Wahrheit zu bleiben und die Bürger nicht über die Wirklichkeit zu täuschen“, sagt Dr. Wulf: „Ich gehe davon aus, dass das Bundesamt für Naturschutz die Senne ohne angrenzende Waldflächen nicht für nationalparkwürdig hält.“

 

Denn die Senne sei eine alte Kulturlandschaft, deren naturschutzfachlicher Wert auf dem vom Menschen geschaffenen und erhaltenen Offenland beruht. Ein Nationalpark schützt aber vom Menschen unberührte Wälder. Daher können die vom Bund und vom Dachverband der deutschen Nationalparke, Europarc Deutschland e.V., geforderten Qualitätskriterien und –standards in der Senne nicht erfüllt werden. Das hatte der stellvertretende Vorsitzende von Europarc, Karl-Friedrich Sinner, bereits im Jahr 2011 schriftlich bestätigt.

 

In der Neuen Westfälischen wurde am 22.11.2012 wurden die Paderborner Naturschutzverbände mit der Aussage zitiert, das Bundesamt für Naturschutz (BfN) habe bestätigt, die Senne sei „auch für sich allein – also ohne Teuto – nationalparkwürdig.“

 

Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf war das neu. Er fragte deshalb beim BfN nach. Dessen Präsidentin, Frau Prof. Dr. Beate Jessel teilte nun mit: „Die Nationalparkwürdigkeit der Senne wurde von Seiten des BfN noch nicht geprüft, zumal uns bisher vom Land noch keine konkrete Planung dazu vorgelegt wurde. Insofern hat sich das BfN zur Nationalparkwürdigkeit der Senne auch noch nicht geäußert.“

 

„Die Aussage, dass BfN habe die Nationalparkwürdigkeit der Senne ohne den Teutoburger Wald bestätigt, ist somit schlicht falsch. Ich fordere die Paderborner Naturschutzverbände auf, bei der Wahrheit zu bleiben und die Bürger nicht über die Wirklichkeit zu täuschen“, sagt Dr. Wulf: „Ich gehe davon aus, dass das Bundesamt für Naturschutz die Senne ohne angrenzende Waldflächen nicht für nationalparkwürdig hält.“

 

Denn die Senne sei eine alte Kulturlandschaft, deren naturschutzfachlicher Wert auf dem vom Menschen geschaffenen und erhaltenen Offenland beruht. Ein Nationalpark schützt aber vom Menschen unberührte Wälder. Daher können die vom Bund und vom Dachverband der deutschen Nationalparke, Europarc Deutschland e.V., geforderten Qualitätskriterien und –standards in der Senne nicht erfüllt werden. Das hatte der stellvertretende Vorsitzende von Europarc, Karl-Friedrich Sinner, bereits im Jahr 2011 schriftlich bestätigt.

 

In der Neuen Westfälischen wurde am 22.11.2012 wurden die Paderborner Naturschutzverbände mit der Aussage zitiert, das Bundesamt für Naturschutz (BfN) habe bestätigt, die Senne sei „auch für sich allein – also ohne Teuto – nationalparkwürdig.“

 

Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf war das neu. Er fragte deshalb beim BfN nach. Dessen Präsidentin, Frau Prof. Dr. Beate Jessel teilte nun mit: „Die Nationalparkwürdigkeit der Senne wurde von Seiten des BfN noch nicht geprüft, zumal uns bisher vom Land noch keine konkrete Planung dazu vorgelegt wurde. Insofern hat sich das BfN zur Nationalparkwürdigkeit der Senne auch noch nicht geäußert.“

 

„Die Aussage, dass BfN habe die Nationalparkwürdigkeit der Senne ohne den Teutoburger Wald bestätigt, ist somit schlicht falsch. Ich fordere die Paderborner Naturschutzverbände auf, bei der Wahrheit zu bleiben und die Bürger nicht über die Wirklichkeit zu täuschen“, sagt Dr. Wulf: „Ich gehe davon aus, dass das Bundesamt für Naturschutz die Senne ohne angrenzende Waldflächen nicht für nationalparkwürdig hält.“

 

Denn die Senne sei eine alte Kulturlandschaft, deren naturschutzfachlicher Wert auf dem vom Menschen geschaffenen und erhaltenen Offenland beruht. Ein Nationalpark schützt aber vom Menschen unberührte Wälder. Daher können die vom Bund und vom Dachverband der deutschen Nationalparke, Europarc Deutschland e.V., geforderten Qualitätskriterien und –standards in der Senne nicht erfüllt werden. Das hatte der stellvertretende Vorsitzende von Europarc, Karl-Friedrich Sinner, bereits im Jahr 2011 schriftlich bestätigt.

 

In der Neuen Westfälischen wurde am 22.11.2012 wurden die Paderborner Naturschutzverbände mit der Aussage zitiert, das Bundesamt für Naturschutz (BfN) habe bestätigt, die Senne sei „auch für sich allein – also ohne Teuto – nationalparkwürdig.“

 

Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf war das neu. Er fragte deshalb beim BfN nach. Dessen Präsidentin, Frau Prof. Dr. Beate Jessel teilte nun mit: „Die Nationalparkwürdigkeit der Senne wurde von Seiten des BfN noch nicht geprüft, zumal uns bisher vom Land noch keine konkrete Planung dazu vorgelegt wurde. Insofern hat sich das BfN zur Nationalparkwürdigkeit der Senne auch noch nicht geäußert.“

 

„Die Aussage, dass BfN habe die Nationalparkwürdigkeit der Senne ohne den Teutoburger Wald bestätigt, ist somit schlicht falsch. Ich fordere die Paderborner Naturschutzverbände auf, bei der Wahrheit zu bleiben und die Bürger nicht über die Wirklichkeit zu täuschen“, sagt Dr. Wulf: „Ich gehe davon aus, dass das Bundesamt für Naturschutz die Senne ohne angrenzende Waldflächen nicht für nationalparkwürdig hält.“

 

Denn die Senne sei eine alte Kulturlandschaft, deren naturschutzfachlicher Wert auf dem vom Menschen geschaffenen und erhaltenen Offenland beruht. Ein Nationalpark schützt aber vom Menschen unberührte Wälder. Daher können die vom Bund und vom Dachverband der deutschen Nationalparke, Europarc Deutschland e.V., geforderten Qualitätskriterien und –standards in der Senne nicht erfüllt werden. Das hatte der stellvertretende Vorsitzende von Europarc, Karl-Friedrich Sinner, bereits im Jahr 2011 schriftlich bestätigt.

 

In der Neuen Westfälischen wurde am 22.11.2012 wurden die Paderborner Naturschutzverbände mit der Aussage zitiert, das Bundesamt für Naturschutz (BfN) habe bestätigt, die Senne sei „auch für sich allein – also ohne Teuto – nationalparkwürdig.“

 

Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf war das neu. Er fragte deshalb beim BfN nach. Dessen Präsidentin, Frau Prof. Dr. Beate Jessel teilte nun mit: „Die Nationalparkwürdigkeit der Senne wurde von Seiten des BfN noch nicht geprüft, zumal uns bisher vom Land noch keine konkrete Planung dazu vorgelegt wurde. Insofern hat sich das BfN zur Nationalparkwürdigkeit der Senne auch noch nicht geäußert.“

 

„Die Aussage, dass BfN habe die Nationalparkwürdigkeit der Senne ohne den Teutoburger Wald bestätigt, ist somit schlicht falsch. Ich fordere die Paderborner Naturschutzverbände auf, bei der Wahrheit zu bleiben und die Bürger nicht über die Wirklichkeit zu täuschen“, sagt Dr. Wulf: „Ich gehe davon aus, dass das Bundesamt für Naturschutz die Senne ohne angrenzende Waldflächen nicht für nationalparkwürdig hält.“

 

Denn die Senne sei eine alte Kulturlandschaft, deren naturschutzfachlicher Wert auf dem vom Menschen geschaffenen und erhaltenen Offenland beruht. Ein Nationalpark schützt aber vom Menschen unberührte Wälder. Daher können die vom Bund und vom Dachverband der deutschen Nationalparke, Europarc Deutschland e.V., geforderten Qualitätskriterien und –standards in der Senne nicht erfüllt werden. Das hatte der stellvertretende Vorsitzende von Europarc, Karl-Friedrich Sinner, bereits im Jahr 2011 schriftlich bestätigt.

 

In der Neuen Westfälischen wurde am 22.11.2012 wurden die Paderborner Naturschutzverbände mit der Aussage zitiert, das Bundesamt für Naturschutz (BfN) habe bestätigt, die Senne sei „auch für sich allein – also ohne Teuto – nationalparkwürdig.“

 

Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf war das neu. Er fragte deshalb beim BfN nach. Dessen Präsidentin, Frau Prof. Dr. Beate Jessel teilte nun mit: „Die Nationalparkwürdigkeit der Senne wurde von Seiten des BfN noch nicht geprüft, zumal uns bisher vom Land noch keine konkrete Planung dazu vorgelegt wurde. Insofern hat sich das BfN zur Nationalparkwürdigkeit der Senne auch noch nicht geäußert.“

 

„Die Aussage, dass BfN habe die Nationalparkwürdigkeit der Senne ohne den Teutoburger Wald bestätigt, ist somit schlicht falsch. Ich fordere die Paderborner Naturschutzverbände auf, bei der Wahrheit zu bleiben und die Bürger nicht über die Wirklichkeit zu täuschen“, sagt Dr. Wulf: „Ich gehe davon aus, dass das Bundesamt für Naturschutz die Senne ohne angrenzende Waldflächen nicht für nationalparkwürdig hält.“

 

Denn die Senne sei eine alte Kulturlandschaft, deren naturschutzfachlicher Wert auf dem vom Menschen geschaffenen und erhaltenen Offenland beruht. Ein Nationalpark schützt aber vom Menschen unberührte Wälder. Daher können die vom Bund und vom Dachverband der deutschen Nationalparke, Europarc Deutschland e.V., geforderten Qualitätskriterien und –standards in der Senne nicht erfüllt werden. Das hatte der stellvertretende Vorsitzende von Europarc, Karl-Friedrich Sinner, bereits im Jahr 2011 schriftlich bestätigt.

 

In der Neuen Westfälischen wurde am 22.11.2012 wurden die Paderborner Naturschutzverbände mit der Aussage zitiert, das Bundesamt für Naturschutz (BfN) habe bestätigt, die Senne sei „auch für sich allein – also ohne Teuto – nationalparkwürdig.“

 

Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf war das neu. Er fragte deshalb beim BfN nach. Dessen Präsidentin, Frau Prof. Dr. Beate Jessel teilte nun mit: „Die Nationalparkwürdigkeit der Senne wurde von Seiten des BfN noch nicht geprüft, zumal uns bisher vom Land noch keine konkrete Planung dazu vorgelegt wurde. Insofern hat sich das BfN zur Nationalparkwürdigkeit der Senne auch noch nicht geäußert.“

 

„Die Aussage, dass BfN habe die Nationalparkwürdigkeit der Senne ohne den Teutoburger Wald bestätigt, ist somit schlicht falsch. Ich fordere die Paderborner Naturschutzverbände auf, bei der Wahrheit zu bleiben und die Bürger nicht über die Wirklichkeit zu täuschen“, sagt Dr. Wulf: „Ich gehe davon aus, dass das Bundesamt für Naturschutz die Senne ohne angrenzende Waldflächen nicht für nationalparkwürdig hält.“

 

Denn die Senne sei eine alte Kulturlandschaft, deren naturschutzfachlicher Wert auf dem vom Menschen geschaffenen und erhaltenen Offenland beruht. Ein Nationalpark schützt aber vom Menschen unberührte Wälder. Daher können die vom Bund und vom Dachverband der deutschen Nationalparke, Europarc Deutschland e.V., geforderten Qualitätskriterien und –standards in der Senne nicht erfüllt werden. Das hatte der stellvertretende Vorsitzende von Europarc, Karl-Friedrich Sinner, bereits im Jahr 2011 schriftlich bestätigt.

 

In der Neuen Westfälischen wurde am 22.11.2012 wurden die Paderborner Naturschutzverbände mit der Aussage zitiert, das Bundesamt für Naturschutz (BfN) habe bestätigt, die Senne sei „auch für sich allein – also ohne Teuto – nationalparkwürdig.“

 

Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf war das neu. Er fragte deshalb beim BfN nach. Dessen Präsidentin, Frau Prof. Dr. Beate Jessel teilte nun mit: „Die Nationalparkwürdigkeit der Senne wurde von Seiten des BfN noch nicht geprüft, zumal uns bisher vom Land noch keine konkrete Planung dazu vorgelegt wurde. Insofern hat sich das BfN zur Nationalparkwürdigkeit der Senne auch noch nicht geäußert.“

 

„Die Aussage, dass BfN habe die Nationalparkwürdigkeit der Senne ohne den Teutoburger Wald bestätigt, ist somit schlicht falsch. Ich fordere die Paderborner Naturschutzverbände auf, bei der Wahrheit zu bleiben und die Bürger nicht über die Wirklichkeit zu täuschen“, sagt Dr. Wulf: „Ich gehe davon aus, dass das Bundesamt für Naturschutz die Senne ohne angrenzende Waldflächen nicht für nationalparkwürdig hält.“

 

Denn die Senne sei eine alte Kulturlandschaft, deren naturschutzfachlicher Wert auf dem vom Menschen geschaffenen und erhaltenen Offenland beruht. Ein Nationalpark schützt aber vom Menschen unberührte Wälder. Daher können die vom Bund und vom Dachverband der deutschen Nationalparke, Europarc Deutschland e.V., geforderten Qualitätskriterien und –standards in der Senne nicht erfüllt werden. Das hatte der stellvertretende Vorsitzende von Europarc, Karl-Friedrich Sinner, bereits im Jahr 2011 schriftlich bestätigt.

 

In der Neuen Westfälischen wurde am 22.11.2012 wurden die Paderborner Naturschutzverbände mit der Aussage zitiert, das Bundesamt für Naturschutz (BfN) habe bestätigt, die Senne sei „auch für sich allein – also ohne Teuto – nationalparkwürdig.“

 

Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf war das neu. Er fragte deshalb beim BfN nach. Dessen Präsidentin, Frau Prof. Dr. Beate Jessel teilte nun mit: „Die Nationalparkwürdigkeit der Senne wurde von Seiten des BfN noch nicht geprüft, zumal uns bisher vom Land noch keine konkrete Planung dazu vorgelegt wurde. Insofern hat sich das BfN zur Nationalparkwürdigkeit der Senne auch noch nicht geäußert.“

 

„Die Aussage, dass BfN habe die Nationalparkwürdigkeit der Senne ohne den Teutoburger Wald bestätigt, ist somit schlicht falsch. Ich fordere die Paderborner Naturschutzverbände auf, bei der Wahrheit zu bleiben und die Bürger nicht über die Wirklichkeit zu täuschen“, sagt Dr. Wulf: „Ich gehe davon aus, dass das Bundesamt für Naturschutz die Senne ohne angrenzende Waldflächen nicht für nationalparkwürdig hält.“

 

Denn die Senne sei eine alte Kulturlandschaft, deren naturschutzfachlicher Wert auf dem vom Menschen geschaffenen und erhaltenen Offenland beruht. Ein Nationalpark schützt aber vom Menschen unberührte Wälder. Daher können die vom Bund und vom Dachverband der deutschen Nationalparke, Europarc Deutschland e.V., geforderten Qualitätskriterien und –standards in der Senne nicht erfüllt werden. Das hatte der stellvertretende Vorsitzende von Europarc, Karl-Friedrich Sinner, bereits im Jahr 2011 schriftlich bestätigt.

 

In der Neuen Westfälischen wurde am 22.11.2012 wurden die Paderborner Naturschutzverbände mit der Aussage zitiert, das Bundesamt für Naturschutz (BfN) habe bestätigt, die Senne sei „auch für sich allein – also ohne Teuto – nationalparkwürdig.“

 

Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf war das neu. Er fragte deshalb beim BfN nach. Dessen Präsidentin, Frau Prof. Dr. Beate Jessel teilte nun mit: „Die Nationalparkwürdigkeit der Senne wurde von Seiten des BfN noch nicht geprüft, zumal uns bisher vom Land noch keine konkrete Planung dazu vorgelegt wurde. Insofern hat sich das BfN zur Nationalparkwürdigkeit der Senne auch noch nicht geäußert.“

 

„Die Aussage, dass BfN habe die Nationalparkwürdigkeit der Senne ohne den Teutoburger Wald bestätigt, ist somit schlicht falsch. Ich fordere die Paderborner Naturschutzverbände auf, bei der Wahrheit zu bleiben und die Bürger nicht über die Wirklichkeit zu täuschen“, sagt Dr. Wulf: „Ich gehe davon aus, dass das Bundesamt für Naturschutz die Senne ohne angrenzende Waldflächen nicht für nationalparkwürdig hält.“

 

Denn die Senne sei eine alte Kulturlandschaft, deren naturschutzfachlicher Wert auf dem vom Menschen geschaffenen und erhaltenen Offenland beruht. Ein Nationalpark schützt aber vom Menschen unberührte Wälder. Daher können die vom Bund und vom Dachverband der deutschen Nationalparke, Europarc Deutschland e.V., geforderten Qualitätskriterien und –standards in der Senne nicht erfüllt werden. Das hatte der stellvertretende Vorsitzende von Europarc, Karl-Friedrich Sinner, bereits im Jahr 2011 schriftlich bestätigt.

 

In der Neuen Westfälischen wurde am 22.11.2012 wurden die Paderborner Naturschutzverbände mit der Aussage zitiert, das Bundesamt für Naturschutz (BfN) habe bestätigt, die Senne sei „auch für sich allein – also ohne Teuto – nationalparkwürdig.“

 

Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf war das neu. Er fragte deshalb beim BfN nach. Dessen Präsidentin, Frau Prof. Dr. Beate Jessel teilte nun mit: „Die Nationalparkwürdigkeit der Senne wurde von Seiten des BfN noch nicht geprüft, zumal uns bisher vom Land noch keine konkrete Planung dazu vorgelegt wurde. Insofern hat sich das BfN zur Nationalparkwürdigkeit der Senne auch noch nicht geäußert.“

 

„Die Aussage, dass BfN habe die Nationalparkwürdigkeit der Senne ohne den Teutoburger Wald bestätigt, ist somit schlicht falsch. Ich fordere die Paderborner Naturschutzverbände auf, bei der Wahrheit zu bleiben und die Bürger nicht über die Wirklichkeit zu täuschen“, sagt Dr. Wulf: „Ich gehe davon aus, dass das Bundesamt für Naturschutz die Senne ohne angrenzende Waldflächen nicht für nationalparkwürdig hält.“

 

Denn die Senne sei eine alte Kulturlandschaft, deren naturschutzfachlicher Wert auf dem vom Menschen geschaffenen und erhaltenen Offenland beruht. Ein Nationalpark schützt aber vom Menschen unberührte Wälder. Daher können die vom Bund und vom Dachverband der deutschen Nationalparke, Europarc Deutschland e.V., geforderten Qualitätskriterien und –standards in der Senne nicht erfüllt werden. Das hatte der stellvertretende Vorsitzende von Europarc, Karl-Friedrich Sinner, bereits im Jahr 2011 schriftlich bestätigt.

 

In der Neuen Westfälischen wurde am 22.11.2012 wurden die Paderborner Naturschutzverbände mit der Aussage zitiert, das Bundesamt für Naturschutz (BfN) habe bestätigt, die Senne sei „auch für sich allein – also ohne Teuto – nationalparkwürdig.“

 

Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf war das neu. Er fragte deshalb beim BfN nach. Dessen Präsidentin, Frau Prof. Dr. Beate Jessel teilte nun mit: „Die Nationalparkwürdigkeit der Senne wurde von Seiten des BfN noch nicht geprüft, zumal uns bisher vom Land noch keine konkrete Planung dazu vorgelegt wurde. Insofern hat sich das BfN zur Nationalparkwürdigkeit der Senne auch noch nicht geäußert.“

 

„Die Aussage, dass BfN habe die Nationalparkwürdigkeit der Senne ohne den Teutoburger Wald bestätigt, ist somit schlicht falsch. Ich fordere die Paderborner Naturschutzverbände auf, bei der Wahrheit zu bleiben und die Bürger nicht über die Wirklichkeit zu täuschen“, sagt Dr. Wulf: „Ich gehe davon aus, dass das Bundesamt für Naturschutz die Senne ohne angrenzende Waldflächen nicht für nationalparkwürdig hält.“

 

Denn die Senne sei eine alte Kulturlandschaft, deren naturschutzfachlicher Wert auf dem vom Menschen geschaffenen und erhaltenen Offenland beruht. Ein Nationalpark schützt aber vom Menschen unberührte Wälder. Daher können die vom Bund und vom Dachverband der deutschen Nationalparke, Europarc Deutschland e.V., geforderten Qualitätskriterien und –standards in der Senne nicht erfüllt werden. Das hatte der stellvertretende Vorsitzende von Europarc, Karl-Friedrich Sinner, bereits im Jahr 2011 schriftlich bestätigt.



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