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Maßnahme gegen Lärmbelästigungen am Parkplatz Inselweg

11.07.2016

Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf stellt dem Gemeinderat am 07.07.2016 die Maßnahmen vor, mit denen den Lärmbelästigungen der Anwohner des Parkplatzes am Inselweg begegnet werden soll:

 

Der westliche, größere Teil des Parkplatzes wird mit einer Reihe herausnehmbarer Poller abgesperrt. Auch die Zufahrten werden mit herausnehmbaren bzw. umklappbaren Pollern ausgestattet. Der westliche Bereich kann jederzeit für größere Veranstaltungen, wie z.B. den Heimspielen der HSG Augustdorf/ Hövelhof, geöffnet werden. Sollte der Parkplatz auch über den Gehweg, also außerhalb der Zufahrten, befahren werden, dann werden in einem zweiten Schritt weitere Poller gesetzt, um das zu verhindern. Auch diese müssten wegen der Herbstkirmes und ggf. anderer Veranstaltungen entfernbar sein.

 

Grundlage für diese Maßnahmen war ein Antrag der CDU-Fraktion vom 09.06.2015. Die Verwaltung präsentierte in der Sitzung des Ausschuss für Bau, Planung und Umwelt am 18.08.2016 eine mit dem Gemeindesportverband abgestimmte Absperrlösung. Der Ausschuss plädierte am 18.08.2016 jedoch auf Vorschlag der FWG-Fraktion u.a. für die Prüfung der Möglichkeit einer Videoüberwachung des Parkplatzes und auch des Schulhofs der Realschule. Die Ergebnisse wurden dem Haupt- und Finanzausschuss am 21.01.2016 und am 14.04.2016 vorgestellt.

 

Am 02.06.2016 lagen dem Haupt- und Finanzausschuss Eingaben von Anliegern des Parkplatzes vor. Auf Vorschlag des Bürgermeisters beauftragte der Ausschuss diesen, in Abstimmung mit den Fraktionsvorsitzenden eine Lösung zu finden und umzusetzen. Der Bürgermeister lud zu einem interfraktionellen Gespräch auf den 05.06.2016 ein. In diesem Gespräch schlugen die Fraktionsvorsitzenden vor, den gesamten Parkplatz abzusperren und die Öffnung und Schließung der Zufahrten auf die Sportvereine zu übertragen.

 

Der Bürgermeister beteiligte daraufhin erneut den Gemeindesportverband, der sich dafür aussprach, einen kleinen Teil des Parkplatzes (der vordere Bereich bis zur Bushaltestelle) ständig offen zu halten. Den Sportlern könne nicht zugemutet werden, den „Schließdienst“ zu leisten und sich gegebenenfalls noch mit den Störern auseinander zu setzen.

 

Mit dem Lösungsvorschlag soll sowohl den Bedürfnissen der Anwohner als auch denen der Sportler entsprochen werden.

 

Weitergehende Informationen finden Sie hier.



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