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Brennholzstapel und Aufschichtungen an der Grundstücksgrenze

04.02.2016

 

Rathaus BürgerzentrumAus gegebenem Anlass wird darauf hingewiesen, dass gemäß § 31 des Nachbarrechtsgesetzes NRW Aufschichtungen von Holz, Steinen und dergleichen, sowie sonstige mit dem Grundstück nicht fest verbundene Anlagen einen Mindestabstand von 0,50 m zur Nachbargrenze einhalten müssen.

 

Dies gilt grundsätzlich für alle Aufschichtungen und Anlagen bis zu einer Höhe von 2,00 m. Sind sie höher als 2,00 m, so vergrößert sich der Grenzabstand um das Maß, welches die Höhe von 2,00 m übersteigt.

 

Mit einem 2,50 m hohen Holzstapel muss danach ein Abstand von 1,00 m (0,50 m + 0,50 m) zur Grundstückgrenze eingehalten werden (bei 3,00 m Höhe 1,50 m (0,50 m + 1,00 m).

 

Von dieser Regelung abweichend dürfen beispielsweise ohne Grenz-abstand Brennholzstapel direkt an einer festen Grundstückseinfriedigung (z. B. standsicheren Mauer auf der Grenze) bis 2,00 m hoch aufgeschichtet werden.

 

In dem Zusammenhang ergeht hier noch mal der wichtige Hinweis, dass Einfriedigungen nur auf den Nachbargrenzen bis zu einer Höhe von 2,00 m baugenehmigungsfrei sind. Zur Straße hin sind alle Einfriedigungen über 1,00 m Höhe in der Regel genehmigungspflichtig. In Bebauungsplange-bieten sind zudem die Festsetzungen zur Ortsbildgestaltung zu beachten.



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