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Bundeswehr unterstützt bei der Unterbringung von Flüchtlingen

20.11.2015

 

BundeswehrDie Bundeswehr hat „grünes Licht“ für die Übergabe eines Unterkunftsgebäudes an die Gemeinde Augustdorf gegeben. Das am nördlichen Rand der Kaserne gelegene Unterkunftsgebäude wird die Gemeinde für die Unterbringung eines Teiles der ihr zugewiesenen Flüchtlinge nutzen.

 

Bürgermeister Dr. Andreas Wulf hatte, in enger Abstimmung mit dem Standortältesten des Bundeswehrstandortes, Oberst Siegfried Zeyer, Ende Oktober dieses Jahres einen Amtshilfeantrag auf Bereitstellung des Gebäudes für die Unterbringung der zugewiesenen Flüchtlinge auf den Weg gebracht. Dem wurde nun stattgegeben.

 

„Für die Soldatinnen und Soldaten in der Kaserne stellt die Bereitstellung dieses ehemaligen Unterkunftsgebäudes keinerlei Einschränkungen dar. Das Gebäude ist seit geraumer Zeit aus der Nutzung genommen worden und soll Mitte bis Ende 2017 abgerissen werden,“ erklärte Oberst Siegfried Zeyer.

 

Die Überlassung des Gebäudes wird vertraglich durch das zuständige Bundeswehrdienstleistungszentrum in Augustdorf mit der Gemeinde Augustdorf abgewickelt. Sie erfolgt zunächst zeitlich befristet bis Mitte Juli 2017. Die notwendigen baulichen Maßnahmen sind zunächst von der Gemeinde zu übernehmen. Diese umfassen unter anderem das Umsetzen des Kasernenzaunes, das Anbringen von Sichtschutzmaßnahmen am neuen Kasernenzaun und an den Fensterfronten in Richtung Kasernenwache und des Stabsgebäudes des Panzergrenadierbataillons 212 sowie die technische Sicherung gegen das Öffnen dieser Fensterfronten. Das Gebäude muss zudem mit einer  Außentreppe als zweitem Fluchtweg, weiteren Duschen, Kochmöglichkeiten und Mobiliar ausgestattet werden.

 

„Ich bin froh, dass der Amtshilfeantrag durch die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen in der Kaserne, trotz aller militärischen Zwischenebenen, so schnell und vor allen Dingen positiv entschieden wurde. Wir arbeiten mit Hochdruck an der Herrichtung des Gebäudes. Ich gehe davon aus, dass die ersten Bewohner im Januar einziehen können“, sagt Bürgermeister Dr. Wulf.

 

Foto:

Bürgermeister Dr. Andreas Wulf (links) und Oberst Siegfried Zeyer (rechts) vor dem Gebäude.

 



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