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Alter Dorffriedhof geht zurück an Kirchengemeinde

17.02.2014

 

Rathaus BürgerzentrumDer Friedhof an der alten Dorfkirche befindet sich im Eigentum der Evangelisch-reformierten Kirchengemeinde. Im Jahr 1975 wurde die Trägerschaft vertraglich auf die Gemeinde Augustdorf übertragen. Der Vertrag, der keine Verlängerungsmöglichkeit vorsieht, läuft am 31.03.2014 aus. Damit geht die Trägerschaft zurück in die Hände der Kirchengemeinde.

 

Der Ausschuss für öffentliche Einrichtungen hat sich in seiner Sitzung am 13.02.2014 einstimmig dafür ausgesprochen eine Vereinbarung mit der Kirchengemeinde abzuschließen. Nach dieser Vereinbarung obliegt die Unterhaltung und die Bewirtschaftung der Friedhofsfläche zukünftig wieder der Kirchengemeinde. Diese erhält den Friedhof in einem würdigen Zustand und sorgt für die Verkehrssicherheit. Die Gemeinde unterstützt die Kirchengemeinde unentgeltlich durch Leistung der Friedhofsverwaltung und des Bauhofes, bis der Friedhof entwidmet werden kann. Zu den Leistungen der Gemeinde gehören die Verwaltung der noch bestehenden Grabstätten, die Entfernung von Grabstein- und Grabeinfassungen bei Einebnungen, die jährlichen Baumkontrollen und die jährlichen Standfestigkeitskontrollen an Grabmalen. Im Gegenzug verzichtet die Kirchengemeinde auf anteilige Grabnutzungsgebühren in Höhe von 7.900 Euro.

 

Zuvor hatte der Ausschuss ebenfalls einstimmig im Rat empfohlen eine 7.744 km² große Teilfläche des Friedhofs zu entwidmen. Es handelt sich um die Bäumen und Sträuchern bestandenen Rasenfläche westlich und nördlich des Friedhofs. Dort gibt es keine Grabstellen mehr.

 

Als Friedhofsfläche verbleibt der 4.600 km² große nördliche Teil zwischen der Schlesier Straße und der Böschungskante. Auch eine kleinere Teilfläche mit Gräbern oberhalb der Böschung an der östlichen Friedhofsgrenze bleibt Teil des Friedhofs.



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