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Offene Kinder- und Jugendarbeit zukünftig aus einer Hand

02.04.2014

 

Rathaus BürgerzentrumDer Gemeinderat hat sich in seiner Sitzung vom 27.03.2014 einstimmig dafür ausgesprochen, dass die Offene Kinder- und Jugendarbeit zukünftig von nur noch einem Träger angeboten werden soll. Dazu sollen die einrichtungsbezogene Arbeit in einem Jugendtreff und die aufsuchende Arbeit (Straßensozialarbeit) zusammen geführt werden. Um das möglich zu machen, stellt die Gemeinde Augustdorf die Straßensozialarbeit zum 30.06.2014 ein. Zu diesem Datum endet die Leistungsvereinbarung, die die Gemeinde mit dem Kreisjugendamt zur Straßensozialarbeit abgeschlossen hat. Der Rat bittet den Kreis Lippe ferner darum, die Entscheidung über einen neuen Träger im Einvernehmen mit der Gemeinde zu treffen. Das oberste Gemeindegremium hat sich außerdem grundsätzlich dazu bereit erklärt, den neuen Träger finanziell zu unterstützen und ihm weiterhin Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen.

 

Diese Beschlüsse wurden erforderlich, weil die Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde beschlossen hat, die Trägerschaft über das HoT Funkenflug nicht zu verlängern. Auch bezüglich des Jugendtreffs läuft die Leistungsvereinbarung mit dem Kreis Lippe Ende Juni aus. Ab dem 1. Juli gelten die neuen Förderrichtlinien des Kreises.

 

Der Trägerwechsel soll dazu genutzt werden, beide Arbeitsfelder zusammen zu führen.

 

Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf berichtete in der Ratssitzung über den aktuellen Verfahrensstand: Beim zuständigen Kreisjugendamt haben sich mehrere Interessenten für die Trägerschaft gemeldet. Diese müssen bis Ende März ein Konzept abliefern. Über diese Konzepte soll das zuständige Kreisgremium erstmalig Anfang Mai beraten. Ende Juni soll dann der neue Träger ausgewählt werden.

 

Weil die Räume in der auslaufenden Erich Kästner-Schule, die als Standort für den neuen Jugendtreff vorgesehen waren, ab August 2014 zunächst für die Unterbringung eines weiteren Kindergartens benötigt werden, wird der neue Träger seine Arbeit voraussichtlich erst einmal in der Alten Dorfschule aufnehmen müssen. In den Folgejahren könnte der Jugendtreff dann in die Räume der Hauptschule umziehen.



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