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Zukunft der Jugendarbeit in Augustdorf

18.07.2013

 

Rathaus BürgerzentrumIn der Ratssitzung vom 11. Juli 2013 berichtete Petra Jürgens vom Jugendamt des Kreises Lippe über Ziele und Perspektiven der Jugendarbeit in Augustdorf. Derzeit gibt es zwei Träger: die Evangelisch- reformierte Kirchengemeinde, die das HOT Funkenflug betreibt, und die Gemeinde Augustdorf, die sich in der aufsuchenden Arbeit (Straßensozialarbeit) engagiert.

 

Der Kreis sieht den Bedarf nach einem abgestimmten Gesamtkonzept. Die Jugendlichen müssten regelmäßig mitwirken und mitentscheiden können. Sie bräuchten Räume, in denen sie begleitet und unterstützt werden. Die Netzwerkarbeit zwischen allen Beteiligten müsse in Augustdorf verbessert werden. Zudem sollten die Empfehlungen, die in der Wirtschafts- und Sozialraumkonferenz im letzten Jahr erarbeitet wurden, berücksichtigt werden.

 

Derzeit finden Gespräche zwischen der Gemeinde Augustdorf, der Evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Augustdorf und dem Kreis Jugendamt statt. Es wurde das Ziel formuliert, zukünftig möglichst nur noch einen Träger sowohl für die offene als auch für die aufsuchende Jugendarbeit zu haben. Dazu soll ein Gesamtkonzept erstellt werden.

Der Evangelisch-reformierten Kirchengemeinde wurde angeboten, einziger Träger der Jugendarbeit zu werden. Der Kirchenvorstand hat sich allerdings dagegen ausgesprochen. Die Kirche will gerne das HOT Funkenflug weiterführen. Die Straßensozialarbeit möchte sie aber nicht übernehmen. Nun wird in weiteren Gesprächen nach anderen Wegen gesucht.



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