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Bürgermeister dankt Beetpflegern

14.08.2013

 

Rathaus BürgerzentrumViele der rd. 750 Straßenbeete in Augustdorf befinden sich in einem schlechten Zustand. Der Bauhof schafft es schon seit Jahren nicht mehr, die Beete angemessen zu pflegen. Ihm fehlt dazu das Personal. Aufgrund der Haushaltssituation wurde der Personalbestand in diesem Jahr noch einmal verringert. So hat sich der Aufwand des Bauhofes für die Beetpflege in den letzten fünf Jahren mehr als halbiert. 2012 lag er noch bei 40.600 €. Und das, obwohl schon vor fünf Jahren nicht alle Beete regelmäßig gepflegt werden konnten.

„Ich bin vor diesem Hintergrund allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich um die Beete vor ihrer Haustür kümmern, sehr dankbar. Sie tragen erheblich zu einem guten Erscheinungsbild unserer Gemeinde bei“, sagt Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf. In der Gemeinde gibt es derzeit ca. 90 Beetpaten. Dazu kommen Personen, die Beete pflegen, ohne das der Gemeinde mitgeteilt zu haben.

Die Zahl der Beetpaten wächst leicht. „Es wäre wunderbar, wenn noch mehr Augustdorferinnen und Augustdorfer durch die Übernahme einer Patenschaft zu einem ansprechenden Ortsbild beitragen würden“, meint Dr. Wulf: „Alleine wird der Bauhof die Probleme nicht in den Griff bekommen.“

 

Die Gemeindeverwaltung ist gerne bereit, über eine Umgestaltung der Beete zu sprechen, so dass die Pflege leichter fällt. Die Beete können von der Bepflanzung und der Gestaltung her in die Gärten einbezogen werden. Einen wichtigen Beitrag können Hundehalter leisten, indem sie den Kot ihrer Vierbeiner aus den Beeten beseitigen. Der Bürgermeister: „Immer wieder berichten Anlieger, dass sie gerne die Beete pflegen würden, wenn es nicht diese Hinterlassenschaften gäbe.“

Wo der Bauhof auf Dauer nicht hinterherkommt und wo sich keine Beetpaten finden, müssen Straßenbeete auch zurückbebaut werden, ist Dr. Wulf überzeugt. Er bittet Anlieger um entsprechende Vorschläge.



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