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Weihnachtsgruss

Sehr geehrte Damen und Herren,Weihnachtsmarkt-kl

liebe Augustdorferinnen und Augustdorfer,

ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest. Diesen Wunsch spreche ich im Namen des Gemeinderates, der Gemeindeverwaltung und auch ganz persönlich aus.

Möge das Fest Ihnen Kraft und Hoffnung schenken. Ich wünsche Ihnen, dass Sie eine gute Gemeinschaft in der Familie und mit anderen Menschen, die Ihnen wichtig sind, erleben und bestehende Bande stärken können. Möge Ihnen Weihnachten auch die Gelegenheit bieten, Streit beizulegen und Frieden zu finden.

Christen feiern an Weihnachten die Ankunft des (wahren) Lichtes in der Welt, die Geburt Jesu Christi. Dieses Licht beschrieb Hedwig von Raedern in ihrem tiefgründigen Gedicht „Ein Licht, das leuchten will“, mit dem ich schließen möchte:

„Ein Licht, das leuchten will, muss sich verzehren;

Trost, Licht und Wärme spendend, stirbt es schnell.

Ein Licht, das leuchten will, kann nichts begehren,

als dort zu stehen, wo's der Meister will.


Ein Licht, das leuchten will, dem muss genügen,

dass man das Licht nicht achtet, nur den Schein.

Ein Licht, das leuchten will, muss sich drein fügen,

für andre Kraft und für sich nichts zu sein.


Ein Licht, das leuchten will, darf auch nicht fragen,

ob's vielen leuchtet oder einem nur.

Ein Licht, das leuchten will, muss Strahlen tragen,

wo man es braucht, da lässt es seine Spur.


Ein Licht, das leuchten will in Meisters Händen,

es ist ja nichts, als nur ein Widerschein;

des ew'gen Lichtes Glanz darf es nur spenden,

ein Licht, das leuchten will für Gott allein.“


Ihr
Dr. Andreas J. Wulf
Bürgermeister



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