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Schülerzahlen an den Grundschulen

27.12.2013

 

Rathaus BürgerzentrumBürgermeister Dr. Andreas J. Wulf stellte dem Gemeinderat in seiner Sitzung am 12.12.2013 die aktuellen Schülerzahlen an den Grundschulen vor und verglich diese mit den Prognosen aus dem Schulentwicklungsplan des Büros Dr. Garbe & Lexis.

 

Die Grundschulen haben derzeit zusammen 442 Schüler. Im Jahr 1997 waren das noch 803 Schüler. Bis 2004 lag die Schülerzahl noch bei rd. 700 oder darüber.

 

Am 25.11.2013 gab es

-          in den 1. Klassen   96 Schüler,

-          in den 2. Klassen 123 Schüler,

-          in den 3. Klassen 132 Schüler und

-          in den 4. Klassen   93 Schüler.

 

Verglichen mit den Zahlen der Prognose von Dr. Garbe & Lexis für das Schuljahr 2013 waren das

-          in den 1. Klassen 16 Schüler weniger als vorhergesagt (Prognose Garbe & Lexis: 112),

-          in den 2. Klassen 6 Schüler mehr (117),

-          in den 3. Klassen 6 mehr (126)

-          und in den 4. Klassen 2 weniger (95).

 

Für das Schuljahr 2014/15 wurden in beiden Grundschulen zusammen rd. 110 Schüler angemeldet. Prognostiziert hat Dr. Garbe 121 Anmeldungen, also 11 mehr.

 

Gestiegen ist die Quote der OGS-Schüler. Im Schuljahr 2013/14 besuchen 33,3 % der Grundschüler die OGS. Im Vorjahr waren es noch 27,1 %. Die Zahl der OGS-Gruppen hat sich von fünf auf sieben erhöht. 2/3 der Grundschüler sind somit weiterhin Halbtagsschüler.

 

Für das Schuljahr 2014/2015 wurden zwei weitere OGS-Gruppen beantragt.

 

Der Bürgermeister erinnert an die Aussage der Schulentwicklungsplanerin Ulrike Lexis vom Büro Dr. Garbe & Lexis aus der Sitzung des Ausschusses für Jugend, Sport und Soziales vom 25.10.2012, wonach für die Errichtung einer Sekundarschule in Augustdorf nicht genügend Schüler vorhanden sind. Zur Gründung einer Sekundarschule werden in den ersten fünf Jahren mindestens 75 Schüler je Jahrgang benötigt. Die aktuellen Entwicklungen stützen diese Aussage. Gerade die schwachen Jahrgänge sind noch kleiner als Dr. Garbe & Lexis vorhergesagt haben.

 

Dr. Wulf weist auch auf den Leitfaden des Schulministeriums für die Gemeinschaftsschulen, dem Vorgänger der Sekundarschulen hin. Auch für Gemeinschaftsschulen wurden mindestens 75 Schüler je Jahrgang gefordert. In dem Leitfaden hieß es, dass in kleineren Gemeinde mit einem Schüleraufkommen zwischen 100 und 150 Kindern je Jahrgang eine Gemeinschaftsschule nur gegründet werden kann, wenn auch diejenigen Eltern ihre Kinder dort anmelden, die eine gymnasiale Bildung für ihre Kinder anstreben. Das bedeute: Schon bei 100 bis 150 Grundschulabgängern pro Jahr sei es schwierig, die neue Schulform einzuführen. Die Augustdorfer Situation mit zwei Jahrgängen, die unter 100 Schüler aufweisen, wurde im Leitfaden erst gar nicht thematisiert.



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