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Blumenzwiebeln gespendet

08.11.2012

 

KreisverkehrDie Gütersloherin Brigitte Hemkentokrax hat der Gemeinde 120 Narzissenzwiebeln für die Verschönerung des Kreisverkehrs gespendet. Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf nahm diese dankbar entgegen: "Das ist eine tolle Idee. Es wäre schön, wenn Frau Hemkentokrax Nachahmer finden würde."

 

Brigitte Hemkentokrax singt im Chor der evangelischen Garnisonskirche. Sie ist daher oft in Augustdorf. Den Kreisverkehr empfand sie als trostlos. In ihr wuchs die Idee, zu einer Verschönerung beizutragen.

 

Die Gemeinde ist für 742 Straßenbeete mit einer Gesamtfläche von 17.537 qm zuständig. Von diesen Straßenbeeten werden 84 von Beetpaten gepflegt. Hinzu kommen weitere 60 Grünanlagen mit einer Gesamtfläche von 586.143 qm.

 

Bürgermeister Dr. Wulf teilt mit, dass der Bauhof mit der Pflege der zahlreichen Beete und Grünanlagen seit Jahren überfordert ist. Die Bauhofmit­arbeiter haben noch viele andere Aufgaben, die in der Regel wichtiger sind als das Jäten von Unkraut oder das Schneiden von Sträuchern. So sind z. B. die Personalressourcen in der warmen Jahreszeit knapp, wenn der Bauhof im Winter­dienst viele Überstunden angehäuft hat. Im Sommer stehen häufig Bau­maßnahmen in den Schulen oder Sporthallen an. Dann fehlt das Perso­nal, wenn es in den Beeten am dringendsten gefordert wäre.

 

Mit einer Verbesserung der Situation ist aufgrund der Haushaltssi­cherung nicht zu rechnen. Im Gegenteil: Im Rahmen des Haushaltssicherungskonzeptes hat der Rat einstimmig beschlossen, die Zahl der Bauhofmitarbeiter von 12 auf 10 zu reduzieren. Die Mehreinnahmen, die die Gemeinde durch die Erhöhung der Grundsteuer erzielt, werden komplett aufgebraucht, um in anderen Bereichen, wie den Schulen, den Sporthallen, dem Freibad, der Kindergärten, der Offenen Kinder- und Ju­gendarbeit oder der Straßenunterhaltung Lücken zu füllen.

 

Es ist daher nicht davon auszugehen, dass sich der Pflegezustand der Beete in den nächsten Jahren verbessern wird. "Es sei denn, es könnten Beete pflegeleichter umgestaltet werden oder es wären noch mehr Einwohner bereit, Patenschaften für Beete zu übernehmen. Eine weitere Option wäre die Beseitigung von Beeten."

 

Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf bittet die Augustdorferinnen und Augustdorfer ganz herzlich, ihre Wünsche und Vorschläge mitzuteilen. Bitte richten Sie diese an Gemeinde Augustdorf, Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf, Pivitsheider Straße 16, 32832 Augustdorf, oder per E-Mail an: info@augustdorf.de.



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