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Steigende Übernachtungszahlen

20.02.2012

 

Rathaus BürgerzentrumIn Augustdorf gab es im Jahr 2011 drei Betriebe, die mindestens 9 Betten für Gäste anbieten. Zusammen stellten sie 86 Betten. Darin wurden im letzten Jahr 4.933 Übernachtungen gezählt. Gegenüber dem Jahr 2010 (4.032 Übernachtungen) ist das ein Anstieg um 22,3 %. Die Zahl der Gästeankünfte erhöhte sich von 1.376 (2010) auf 1.775 (2011) um 29 %. Das teilt der Landesbetrieb Information und Technik in seiner neuesten Beherbergungsstatistik für Nordrhein-Westfalen fest.

Für 2010 weist die Statistik Steigerungen der Gästeübernachtungen um 69,7 %, und der Gästeankünfte um 87,2 % gegenüber dem Jahr 2009 aus.

Im gesamten Kreis Lippe ist die Zahl der Gästeübernachtungen in 2011 hingegen um 0,5 % und die Zahl der Gästeankünfte um 2,6 % zurückgegangen.

Augustdorf hat sich also entgegen dem allgemeinen lippischen Trend positiv entwickelt, stellt Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf zufrieden fest. Allerdings dürfe nicht übersehen werden, dass die Zahl der Gästeübernachtungen im lippeweiten Vergleich niedrig ist: "Wo wenig ist, kann viel wachsen."

Angesichts der laufenden Diskussionen um die Errichtung eines Nationalparks hat sich der Bürgermeister auch die Übernachtungszahlen für die sechs vom Nationalpark räumlich betroffenen Kommunen angesehen: „Es ist eindeutig erkennbar, dass der Nationalpark Eifel dort nicht zu einer Steigerung der Übernachtungszahlen geführt hat."

In Monschau, Simmerath, Heimbach, Nideggen, Hellenthal und Schleiden wurden im Jahr vor der Nationalparkgründung (2003) 646.511 Übernachtungen gezählt. 2004 stieg die Zahl auf 660.463. In den sieben Jahren nach der Nationalparkgründung waren die Übernachtungszahlen nur in zwei Jahren höher als 2003 (2005: 651.538 und 2009: 658.341). In den Jahren 2006, 2007, 2008, 2010 und 2011 wurden weniger Übernachtungen gezählt als im Jahr vor der Nationalparkgründung. Der Tiefpunkt wurde 2010 mit 630.685 Übernachtungen erreicht.

Besonders große Steigerungen bei den Übernachtungszahlen weisen die städtischen Ballungsräume Köln, Düsseldorf und Bonn sowie der Niederrhein und das Münsterland auf. Die Statistik ist zu finden unter www.it.nrw.de.



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