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Nationalpark nicht gegen die Kommunen

02.02.2012

 

Bürgermeister Dr. Wulf fordert Einhaltung der Zusagen.

Rathaus Bürgerzentrum"Eine Bürgerbefragung zum Nationalpark darf den versprochenen Konsens mit den betroffenen Kommunen und Eigentümern nicht ersetzen, sondern nur ergänzen", fordert Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf.

Derzeit wird im Kreistag darüber beraten, die Bürger in ganz Lippe zu befragen, ob der Kreis das Nationalparkprojekt weiter verfolgen soll. Augustdorfs Bürgermeister erinnert jedoch daran, dass es klare Zusagen des Kreises gibt, den Nationalpark nur im Einvernehmen mit den Grundstückseigentümern und den betroffenen Kommunen einzurichten. Diese Zusage an Städte und Gemeinden sowie an die Waldeigentümer dürfe durch eine Bürgerbefragung nicht ausgehebelt werden.

Es ist derzeit davon auszugehen, dass in Kürze für ca. 75 % der Gebietskulisse ablehnende Voten der betroffenen Kommunen und Grundstückseigentümer vorliegen werden. Außerdem werden drei von vier räumlich betroffenen Kreisen das Nationalparkprojekt Senne - Teutoburger Wald - Egge nach heutigem Stand ablehnen. Ablehnung gibt es auch von den Wirtschafts- und Tourismusexperten der Industrie- und Handelskammern in OWL, der Waldbauern, der Landwirte, der Jäger sowie aus der Bürgerschaft.

Die ablehnende Haltung eines großen Teiles der Bürger spürten auch die Kommunalpolitiker vor Ort. Sie würden diese Haltungen in ihre Beschlüsse einfließen lassen, meint Dr. Wulf.

Weitere Argumente und Hinweise enthält ein Schreiben, das Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf bereits am 13.01.2012 an den Landrat, an die im Kreistag vertretenen Fraktionen sowie die hiesigen Landtags- und Bundestagsabgeordneten gesendet hat (siehe Anlage ).



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