Grußwort des Bürgermeisters

 

Sennesperrzeiten

 

Schulzentrum

 

Zukunft-des-Freibades

 

ISEK

 

Schadensmeldung

Vergabe

.

Hohe Steinkorbelemete (Gabionen) im Straßenbild unerwünscht

03.12.2012

 

Arbeitsgruppe soll sich mit straßenseitigen Einfriedungen befassen

Rathaus BürgerzentrumAuch wenn die gestalterischen Festssetzungen in den Augustdorfer Bebau- ungsplänen, was die Art der straßenseitigen Grundstückseinfriedungen angeht, nicht mehr ganz zeitgemäß sind, beschloss der Ausschuss für Bau, Planung und Umwelt mehrheitlich, dass an der Höhenbegrenzung von 1 m nicht gerüttelt wird. Dies sahen zumindest die Ausschussmitglieder der FDP, FWG und aus Reihen der SPD so.

 

Völlige Übereinstimmung herrschte im Ausschuss darüber, dass sich eine Arbeitsgruppe, mit Vertretern aus jeder Ratsfraktion, an die Überarbeitung der besagten Bebauungsplantexte machen sollte. Denn Maschendraht und Jägerzaun will heute niemand mehr.

 

Auslöser der Beschlussfassung und Debatte waren Anträge zweier Bürger und Bürgerrinnen, die
Ihre Grundstücke zur Straße hin teilweise mit bis zu 1,80 m hohen Steinkorbelementen eingefriedet haben und hierfür jetzt nachträglich das gemeindliche Einvernehmen erhalten wollten.

 

Diese werden nun voraussichtlich eine Abbruchverfügung des zuständigen Bauordnungsamtes des Kreises Lippe erhalten.

 

Denn nicht die Einfriedungen sondern die Gebäude sollen das Straßen- und Ortsbild maßgeblich
prägen.

 

Vor diesem Hintergrund sei noch mal daran erinnert, dass bis auf das Industriegebiet in allen
Bebauungsplänen (Wohngebieten) die Höhe der Einfriedungen zur Straße hin, 1 m nicht überschreiten darf. Das gilt gleichsam für Zäune, Mauern und Hecken.

 

Im Bereich von Straßeneinmündungen in den sogenannten Sichtdreiecken wird die Höhe sogar auf 0,7 m begrenzt. Damit soll die Einsicht und das Einfädeln in den fließenden Verkehr gewährleistet werden.



  • Druckversion dieser Seite
.