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Alle Jahre wieder - Winterdienst

11.12.2012

 

Rathaus BürgerzentrumNur gemeinsam klappt es

Wie bestellt zum Weihnachtsmarkt, kam der Winter übers Land. Was Kinder erfreut und zur Vorweihnachtsstimmung passt, weckt bei Vielen jedoch unangenehme Erinnerungen an die zurückliegenden schnee- und eisreichen Jahre, Salzmangel und hohe Winterdienst-Kosten.

 

Durch Eis und Schnee entstehen Gefahren auf Straßen und Wegen, die nur gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern gemeistert werden können.

 

Der Gemeindebauhof räumt und streut nach vorgegebenen Streuplänen. Naturgemäß können und müssen nicht alle Straßen gleichzeitig geräumt und gestreut werden. Insofern erfolgt der Winterdienst zunächst auf  den verkehrswichtigen innerörtlichen Hauptverkehrsstraßen und Gefahrenstellen und den Straßen mit Busverkehr. Fahrbahnen von Anwohnerstraßen und befahrbaren Wohnwegen werden nachrangig und nur bei extremen Witterungsbedingen bedient.

 

Auf sämtlichen Gehwegen, dazu zählen auch kombinierte Geh-/Radwege, ist der Winterdienst auf die Anlieger übertragen. Gehwege müssen hier in einer Breite von mindestens einem Meter von Schnee und Eis freigehalten werden, so dass auch für Rollstuhlfahrer oder Personen mit Kinderwagen eine gefahrlose Benutzung möglich ist. In Straßen ohne separaten Gehweg ist ein entsprechend breiter Streifen am Straßenrand freizuhalten. Das gilt auch in verkehrsberuhigten Straßen.

 

Die Anlieger werden gebeten, den Schnee nicht auf der Fahrbahn abzulagern, da sonst die Winterdienstfahrzeuge den Schnee wieder auf die Gehwege und Zufahrten schieben. Damit Regen- und Schmelzwasser ungehindert abfließen können, sollten auch die Straßenabläufe freigehalten werden. Parkende Autos und abgelagerter Schnee engen oft die Fahrbahnen zusätzlich ein, so dass dann ein Durchkommen der breiten Räumfahrzeuge oder auch die Müllabfuhr unmöglich wird.

 

Dass Räumfahrzeuge mitunter Schnee auf die Gehwege schieben, ist ärgerlich, aber leider unvermeidbar. Das passiert vor allem, wenn bei starkem Schneefall schnell geräumt werden muss, um den Autoverkehr so wenig wie möglich zu beeinträchtigen. Die Bürger werden um Verständnis gebeten.

 

Rücksicht und Vorsicht und Miteinander statt Gegeneinander im Winterdienst verhindern unnötigen Stress über Weihnachten und das Jahr hinaus.



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