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Maßnahmen gegen Belästigungen

19.05.2010

 

Die beiden Bänke, die sich vor dem Jugendtreff 'HOT Funkenflug' an der Pivitsheider Straße befinden, werden abgebaut. Auch der Papierkorb wird beseitigt. Damit reagiert die Gemeindeverwaltung auf die erheblichen Belästigungen der Nachbarschaft und die Sachbeschädigungen, die von Jugendlichen in diesem Bereich ausgehen.

 

Der Aufenthalt vor dem Haus Funkenflug ist verboten, wenn der Jugendtreff geschlossen ist. Zu viele Jugendliche haben dieses Verbot zu oft missachtet. Nach den Schilderungen von Anwohnern und den Eindrücken der Gemeindeverwaltung verhält sich ein Teil der Jugendlichen rücksichtslos. So war die Nachbarschaft auch an Sonntagen und in den späten Abendstunden immer wieder erheblichen Lärmbelästigungen ausgesetzt. Der Papierkorb wurde regelmäßig beschädigt und abgerissen. Es soll auch zu Eingriffen in den Straßenverkehr gekommen sein. "Das Maß ist voll", beurteilt Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf die Situation.

 

Bereits abgebaut wurde der Holzunterstand, der sich zwischen den beiden Pavillons der Grundschule In der Senne am Schlingweg befand. Dieser Pavillon wurde zuletzt gerne als Ort von Trinkgelagen genutzt. Außerdem wurde der Pavillon immer wieder beschädigt und mit nicht kindgerechten Schmierereien versehen. Um die Schulkinder vor Gefahren zu schützen und um die Belästigungen der Nachbarn zu vermindern, wurde der Holzunterstand abgebaut.

 

Die Gemeindeverwaltung bereitet auch Maßnahmen vor, um die Störungen auf dem Parkplatz am Inselweg zu vermindern. Dort treffen sich nach Beschreibungen von Anwohnern motorisierte Jugendliche und junge Erwachsene, die mitunter viel Alkohol konsumieren, Müll hinterlassen und Lärm erzeugen. Die Verwaltung erwägt, ein Parkverbot für die Zeit zwischen 22.00 Uhr und 6.00 Uhr zu erlassen. Missachtungen des Parkverbotes sollen geahndet werden.

 

Der Bürgermeister: "Das Wichtigste ist jedoch, dass ich wieder Außendienstmitarbeiter für das Ordnungsamt einstellen kann. Ich hoffe, dass mir der Gemeinderat möglichst schnell die erforderlichen Mittel dafür bereit stellt."

 



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