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Manöverkritik zum Winterdienst

07.05.2010

 

Fraktionsübergreifendes Lob für den übergroßen Einsatz des Bauhofes

Seitens der Gemeindeverwaltung wurde dem  Ausschuss für Bau, Planung und Umwelt in seiner Sitzung am 06.05.2010 eine umfangreiche Mittelungsvorlage zum Winterdienst 2009/2010 zur Kenntnis gegeben.

 

Demnach sind die Winterdienstkosten wegen des langanhaltenden und harten Winters im Vergleich zum langjährigen Mittel um 192 % gestiegen.

Für den Personal-, Fahrzeug- und Geräteeinsatz des Bauhofes, die Zuhilfenahme von Fremdfirmen und den Streusalzeinkauf sind insgesamt 186.520,16 € aufgewandt worden.

 

Nicht vergessen sind auch die widrigen Straßenverhältnisse, weil wegen fehlender Streusalzmengen nicht angemessen reagiert werden konnte.

 

Vor dem Hintergrund der enormen Kosten und Einsatzzeiten hat die Verwaltung vorgeschlagen, den Winterdienst für die verkehrsberuhigten Bereiche und engen Nebenstraßen in Zukunft nicht mehr durchzuführen. Das würde bedeuten, dass dann die Anlieger zuständig wären. Hierzu bedürfte es aber noch einer Änderung der Straßenreinigungssatzung.

Die Ratsfraktionen wurden gebeten, dazu ihre Meinung bis zur Sommerpause kund zu tun.

 



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