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Haupt- und Finanzausschuss soll über Vergleichsvorschlag entscheiden

26.02.2010

 

Am 19.02.2010 hat das Landgericht Detmold im Klageverfahren des Insolvenzverwalters des FCE Augustdorf e.V. gegen den ehemaligen Vorsitzenden des Vereins einen Vergleichsvorschlag unterbreitet. Der Vergleichsvorschlag beinhaltet, dass der ehemalige Vorsitzende einen Betrag von 10.000 Euro in die Insolvenzmasse einzahlt. Damit wären sämtliche wechselseitigen Ansprüche der Gläubiger und des ehemaligen Vereinsvorsitzenden erledigt. Von den Kosten des Rechtsstreits soll der ehemalige Vorsitzende 2/3 übernehmen. Ein Drittel müsste aus der Insolvenzmasse bezahlt werden. Die Kosten des Vergleichs sollen gegeneinander aufgehoben werden.

 

Über die Annahme oder Ablehnung des Vergleichsvorschlages entscheidet die Gläubigerversammlung am 12.03.2010. Größter Gläubiger ist die Gemeinde Augustdorf. Der Gemeinderat hat den Haupt- und Finanzausschuss in seiner Sitzung vom 25.02.2010 ermächtigt, über die Annahme oder Ab­lehnung des Vergleichs anstelle des Rates zu entscheiden.

 

Der Haupt- und Finanzausschuss tagt planmäßig am 4. März 2010. Die Beratung und Beschlussfassung erfolgt im nichtöffentlichen Teil der Sitzung. Zwei Tage vorher findet auf Einladung von Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf ein Gespräch zwischen dem Insolvenzverwalter, dem Rechtsanwalt der Gemeinde und den Fraktionsvorsitzenden statt.

 

Durch die Übertragung der Entscheidungskompetenz auf den Haupt- und Finanzausschuss erspart sich die Gemeinde eine Sondersitzung des Rates.



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