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Konjunkturmittel zum größten Teil verbaut

08.12.2010

 

Sachstandsbericht im Ausschuss für Bau, Planung und Umwelt

Bekanntlich werden mit Mitteln des Konjunkturpakets II die Sporthallen am Inselweg und Teile der Gebäudehülle des alten Rathauses energetisch saniert sowie das neue Sportheim auf Schlingsbruch betriebsfertig gemacht.

 

Die Mitglieder des Ausschusses für Bau, Planung und Umwelt wurden am 2. Dezember 2010 turnusmäßig, wie auch schon in den vorherigen Sitzung, über den Bauablauf und die interne Kostenkontrolle dieser Maßnahmen unterrichtet.

 

Mit dem derzeitigen Einbau einer Deckenstrahlheizung mit integrierter neuer Beleuchtung in der Dreifachhalle werden bis Anfang 2011 die rund 600.000 € im Topf Bildung (Schulsport) zur Verfügung stehenden Mittel des Konjunkturpakets verbaut sein.

 

Aus dem Topf Infrastruktur wird die Maßnahmen am Rathaus und die Fertigstellung des Erdgeschosses im Sportheim finanziert.

 

 

Ausweislich der Kostenkontrolle wird der Anschlag von 200.000 € für das Sportheim nicht ausreichen. Aktuell fehlen gut 8.000 €, um das neue Sporthaus wie gewollt auch mit neuen Außenanlagen in Betrieb nehmen zu können.

 

Der Leiter des Fachbereiches III, Theodor Boenke, machte insofern in der Sitzung deutlich, dass noch weitere Eigenleistungen der Vereine erforderlich sind, wenn nicht gewollt wird, dass die Außenanlagen nur minimal bzw. provisorisch hergerichtet werden. So sind z. B. noch Fliesenarbeiten im Nassbereich der Tennisabteilung notwendig.

 

Boenke hofft, dass sich vielleicht noch über diese öffentliche Mitteilung jemand angesprochen fühlt und sich hier aus Verbundenheit zum Sport oder zum Allgemeinwohl einbringt.



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