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Vereine einigen sich über Sportheimbau

03.09.2009

 

Der FC Augustdorf und der TuSG Augustdorf sind sich über die Aufteilung der Eigenleistungen, die beim Weiterbau des Sportheims zu erbringen sind, einig. Beide Vereine leisten beim Weiterbau den gleichen Anteil. Das ist das Ergebnis eines Vermittlungsgespräches, zu dem Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf in das Rathaus eingeladen hat.

 

Die TuSG und der FC haben sich aufeinander zu bewegt. Nach dem Kompromiss werden die 12.000 Euro, die die Uralten des FC zwischen Oktober 2008 und Ende Juli 2009 bereits erbracht haben, von den 50.000 Euro, die der Gemeinderat einstimmig als Eigenleistungen gefordert hat, abgezogen. Die verbleibenden 38.000 Euro übernehmen beide Vereine jeweils zur Hälfte.

 

Der FC bittet außerdem darum, baldmöglichst einen Raum für Spielersitzungen zugeteilt zu bekommen, der vom Verein in Eigenleistung mit materieller Hilfe der Gemeinde nach Installation der Versorgungsleitungen ausgebaut werden kann. Bis zur Fertigstellung dieses Raumes sollte dem FC gestattet werden, das alte Sporthaus weiter zu nutzen.

 

Bürgermeister Dr. Wulf dankte beiden Vereinen für ihre Kompromissbereitschaft und für ihr Bemühen, das Sportheim nun bald in Betrieb nehmen zu können. Alle Seiten hätten Zugeständnisse gemacht. Dr. Wulf hatte im Vorfeld der Sitzung mit einem ausführlichen Brief und in zahlreichen Gesprächen für einen Kompromiss geworben.

 

Den Wunsch nach einem Raum für Spielersitzungen unterstützt der Bürgermeister. Er regte in dem Gespräch an, durch Eigenleistungen möglichst noch mehr als 50.000 Euro einzusparen. Mit dem im Erdgeschoss eingesparten Geld könnten dann Ausbaumaßnahmen im Dachgeschoss und im Kellergeschoss finanziert werden. Außerdem warb der Bürgermeister dafür, den Weiterbau als Gemeinschaftsprojekt zu betrachten. Die Vereine sollten sich nach Möglichkeit gegenseitig unterstützen.

 

Nach der Einigung der Vereine kann die Gemeindeverwaltung den Sportheimbau nun mit dem FC und der TuSG fortsetzen. Der Gemeinderat hat für den Weiterbau des Sportheimes 200.000 Euro aus den Geldern des Konjunkturpaketes II zur Verfügung gestellt.

 



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