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Anschaffung des Hubrettungsfahrzeugs

09.10.2009

 

Die Gemeindeverwaltung hat nach der Ratssitzung vom 01.10.2009 Ausschau nach einem gebrauchten Hubrettungsfahrzeug oder einem Vorführfahrzeug gehalten. Mit der Leitung der Freiwilligen Feuerwehr Augustdorf wurden weitere Gespräche geführt. Das Ergebnis: Hubrettungsfahrzeuge, von denen die Gemeinde eines als kostengünstige Alternative zu einer Drehleiter anschaffen möchte, sind erst seit 2005 als Neufahrzeuge auf dem Markt. Als Gebrauchtfahrzeuge sind sie nicht verfügbar. Bürgermeister Dr. Andres J. Wulf sagt dazu: "Das ist leicht nachvollziehbar. Keine Kommune kann es sich in der heutigen Zeit leisten, ein Feuerwehrfahrzeug schon nach vier oder weniger Jahren Nutzung wieder zu verkaufen."

 

In großer Menge verfügbar sind auf dem Markt gebrauchte Drehleitern mit einem Alter von über 20 Jahren. Diese erzeugen jedoch hohe Folgekosten, weil die Wartung und Unterhaltung sehr intensiv ist. Auch gibt es auf dem Gebrauchtwagenmarkt zahlreiche Hebebühnen, denen aber die benötigte feuerwehrtechnische Ausstattung fehlt. Die Fahrzeuge müssten mit hohem Kostenaufwand umgerüstet werden. Ob der Kauf eines Gebrauchtfahrzeuges und die aufwendige Umrüstung billiger wären als die Anschaffung eines Neufahrzeugs sei sehr fraglich, meinen die Gemeindeverwaltung und die Feuerwehrleitung.

 

Zu den in der Gemeinderatssitzung geäußerten Vorschlägen von SPD, FWG und FDP sagt der Bürgermeister: "Unser Gemeindebrandinspektor Klaus Schneider ist ein äußerst sparsamer Mann. Wenn er die Chance sieht, Kosten für die Gemeinde zu senken, dann schlägt er uns das umgehend vor. Das große Engagement der Freiwilligen Feuerwehr beim An- und Umbau des Feuerwehrgerätehauses hat das einmal mehr bewiesen."

 

 



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