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Neuer Mitarbeiter für die Straßensozialarbeit

22.06.2009

Die Gemeinde hat einen weiteren Mitarbeiter mit 8 Stunden pro Woche für die Straßensozialarbeit eingestellt. Der 26-jährige Erkan Sansar ist türkisch-kurdischer Herkunft. Er ist Trainer einer Kinderfußballmannschaft und als Schiedsrichter aktiv. In seiner Freizeit kümmert er sich ehrenamtlich um Kinder und Jugendliche in einem Detmolder Stadtteil.

 

Der neue Mitarbeiter unterstützt den Straßensozialarbeiter der Gemeinde Augustdorf. Gemeinsam mit diesem soll er sich vor allem um die Kinder und Jugendlichen kümmern, die sich in ihrer Freizeit auf Straßen, Spielplätzen und Schulhöfen aufhalten. Diesen soll er insbesondere Sportangebote unterbreiten. Die Midnight-Sport-Veranstaltungen und auch die Fußballangebote des HOT Funkenflug haben gezeigt, dass es einen Bedarf dafür gibt. Das ha­ben Jugendliche auch gegenüber dem Straßensozialarbeiter der Gemeinde geäußert.

 

Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf legt großen Wert auf eine enge Vernetzung mit den Augustdorfer Schulen, den Vereinen, dem HOT Funkenflug sowie Anbietern von speziellen Hilfeleistungen. Denkbare Aktivitäten sind z. B. die Veranstaltung von Nachtschwimmen in Zusammenarbeit mit der DRLG, die Durchführung von Volleyball - und Basketballturnieren oder die Nutzung des Klettergartens am Umweltbildungszentrum in Zusammenarbeit mit der GNS.

 

Der Bürgermeister kündigt an, dass sich die Verwaltung nach der letzten Ratssitzung noch stärker um die Optimierung der Straßensozialarbeit kümmern wird. Aufgrund des hohen Aufwandes zur Umsetzung des Konjunkturpaketes II, wegen krankheitsbedingter Ausfälle und den Widerständen, die bei der Suche nach neuen dezentralen Treffpunkten auftreten, ist die Verwaltung hinsichtlich der Neuausrichtung der Straßensozialarbeit noch nicht soweit gekommen, wie sie es gerne wäre.

 

Weitere Gespräche mit möglichen Kooperationspartnern sind bereits vereinbart. Auch die Suche nach Standorten für dezentrale Treffpunkte wird fortgesetzt. Bislang stieß die Gemeinde überall dort, wo sie die Einrichtung von Treffpunkten für Jugendliche erwogen hat, auf erhebliche Bedenken. Das betrifft z. B. die Grünfläche an der Schlesier Straße, das Römertagegelände oder die Grundschule In der Senne.



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