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Nutzung des Klettergartens für die Jugendarbeit

02.07.2009


Gemeinde und GNS wollen enger zusammenarbeiten

 

Die Gemeinde Augustdorf und die Gemeinschaft für Naturschutz Senne und Ostwestfalen-Lippe e. V. (GNS)  wollen in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit zusammenarbeiten. Das vereinbarten Klettergarten Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf und Dieter Kerstingtombroke, 1. Vorsitzender der GNS, in einem Gespräch, an dem auch die Umweltpädagogin der GNS, Claudia Tschöke, der Straßensozialarbeiter der Gemeinde Augustdorf, Wolfgang Lissel und der Leiter des Fachbereiches II Ordnung und Soziales, Jörg Pambor, teilnahmen.

 

Vereinbart wurde, den Hochseilklettergarten auf dem Gelände der GNS (ehemals Wolffstätte) für die Jugendarbeit zu nutzen. Hier können die Jugendlichen unter professioneller Anleitung von Mitarbeitern der Schattenspringer GmbH (Herford) an erlebnispädagogischen Programmen teilnehmen, in denen es z.B. um Teamgeist, soziale Kompetenzen (z.B. Konfliktlösungsstrategien) und Selbstbewusstsein geht. Wer sich dafür interessiert, ist herzlich eingeladen, sich beim Straßensozialarbeiter Wolfgang Lissel zu melden. Ein konkreter erster Termin wird noch bekannt gegeben.

 

Die GNS hat  Interesse daran, noch mehr Kinder und Jugendliche an das naturwissenschaftliche Arbeiten und an den Naturschutz heranzuführen. Schul- und Kindergartenkinder, die an entsprechenden Angeboten der GNS teilgenommen haben, seien mit erstaunlichem  Engagement und Konzentration am Forschen und Experimentieren  gewesen, so Claudia Tschöke. Tschöke hat nicht nur Erfahrungen in der Umweltbildung und Pädagogik, sondern auch im Umgang mit schulmüden Jugendlichen. Sie arbeitet bereits in speziellen Kursen für diese Zielgruppe und hat schon vielen Jugendlichen zu einem Schulabschluss verholfen. Dieses Angebot würde sie auch gerne den Augustdorfer Jugendlichen anbieten.

 

Ein Thema des Gesprächs waren auch die im Dorf kursierenden Gerüchte, dass Kinder auf dem GNS-Gelände nicht sicher zelten könnten, weil sie durch die Besucher des Feldhauses gestört würden. Die Erfahrungen haben aber gezeigt, so stellten Bürgermeister Dr. Wulf und Kerstingtombroke übereinstimmend fest, dass es keinerlei Beeinträchtigungen der Gäste gibt. Schulklassen und andere Gruppen betonten ausnahmslos die ruhige und angenehme Atmosphäre bei der GNS. Die Zeiten, in denen Jugendliche über die Stränge geschlagen haben, sind vorbei.

 



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