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Eltern für Entwicklung des Römertagegeländes

13.07.2009

Unterschriftensammlung aus Kindergarten 'Arche' an Bür­germeister überreicht

 

Mit einem Brief an Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf wollen 37 Eltern des Kindergartens 'Arche' dazu Mut machen, in Augustdorf einen 'Grünen Frei­zeit- und Erholungsspielplatz' einzurichten. Den Brief überreichte Frau Silke Langstädtler an Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf.

 

Mutter und Kind beim Bürgermeister Langstädtler erklärte, es ginge den Eltern nicht so sehr um die Einrichtung eines neuen Spielplatzes mit Spielgeräten. Wichtiger sei es, Angebote für Familien, größere Kinder sowie Jugendliche zu schaffen. Dazu gehör­ten z. B. Bolzplätze und Flächen für freies Spielen. Mit der Unterschriften­sammlung solle deutlich gemacht werden, dass es viele Eltern gäbe, die die Entwicklung des Römertagegeländes unterstützen. Die Unterzeichner kommen aus allen Augustdorfer Bevölkerungsgruppen. So finden sich auf der Liste typische Namen alteingesessener Augustdorfer Familien ebenso wie Namen, die auf eine türkische oder russlanddeutsche Herkunft hindeuten.

 

Bürgermeister Dr. Wulf dankte Langstädtler herzlich für die Unterstützung. Die Gemeinde warte derzeit darauf, dass ein Antrag auf Bezuschussung des Wegebaus genehmigt werde. Der Bürgermeister führe derzeit Ge­spräche mit Gruppen, die Bänke aufstellen wollen. Er bat Frau Langstädtler daher um ein wenig Geduld. Einige Maßnahmen wür­den eine Änderung des Flächennutzungsplanes erforderlich machen.

 

Der Ausschuss für Bau, Planung und Umwelt hatte die Gemeindeverwaltung am 21.04.2009 mit den Stimmen von CDU und FDP beauftragt, das vorgestellte Konzept zur Neugestaltung des Römertagegeländes umzuset­zen. Die FWG lehnte die Entwicklung der Fläche ab, weil das den Anwoh­nern nicht zuzumuten sei. Nach Auffassung des FWG-Vorsitzenden Jürgen Czolbe seien die Augustdorfer Bürger im Grunde dagegen. Auch die SPD sprach sich gegen die Gestaltung des Geländes für die Bürgerinnen und Bürger aus. Sie ist ebenfalls der Meinung, dass die Bürger dagegen seien. Vor allem sei die Maßnahme nicht finanzierbar.

 



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