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Neues vom Römergelände

10.02.2009

Der Schutzwall am Waldfriedhof wurde aufgeschüttet


Die Arena und die Wälle des Römerlagers sind verschwunden. Sobald der Boden aufgetaut ist, wird er von der Firma Freise mit einem Bagger modelliert. Im Frühjahr soll der Wall zunächst angesät, später auch bepflanzt werden. Dann wird er wesentlich unauffälliger sein, so Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf.

Es ist damit zu rechnen, dass sich der Boden noch deutlich setzen wird. Der Wall wird also an Höhe verlieren. Auf der Westseite werden drei Buchten entstehen. Nach dem Willen des Bürgermeisters sollen in den Buchten Sitzgelegenheiten geschaffen werden. Die Besucher des Geländes können dann den Sonnenuntergang über der Haustenbecker Straße genießen.

 

Die Bepflanzung ist für den Herbst geplant. Bis dahin wird sich der Boden ausreichend gesetzt haben. Gepflanzt werden sollen Sträucher und einzelne Bäume. Mit dem Naturpark Teutoburger Wald und dem Heimatverein Augustdorf hat Dr. Wulf über eine Verlegung des Wanderweges Nr. 11 gesprochen. Dieser beginnt am Umweltbildungszentrum und führt im ersten Teil über die Haustenbecker Straße bis zum Schlingsbruch. Von dort geht es weiter in das Naturschutzgebiet am Furlbach. Landschaftlich wesentlich attraktiver wäre es jedoch, wenn der Wanderweg über das Römergelände und den Birkenweg zum Schlingsbruch führen würde. Für eine Verlegung des Weges könnte es Zuschüsse vom Naturpark geben.

Auch zu der geplanten Anlage von Obstwiesen gibt es Neuigkeiten. Die Leiter von drei Augustdorfer Schulen haben erklärt, dass ihre Schulen gerne teilnehmen würden. Die Schüler könnten sich an der Pflanzung von Obstbäumen, der Pflege und der Ernte beteiligen, indem sie Patenschaften für die Bäume übernehmen. Die Idee der Beteiligung der Schulen geht auf die Anregung eines engagierten Augustdorfer Einzelhändlers zurück.

 



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