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Wall am Friedhof nimmt Form an

09.04.2009

Anwohner, Bürgermeister und Politiker diskutierten über Entwicklung des Römertagegeländes

 

Die Firma Freise hat damit begonnen den am Waldfriedhof angeschütteten Schutzwall zu formen. Auf der Westseite werden drei Buchten modelliert. In den Buchten sollen Bänke aufgestellt werden, die dazu einladen, die Sonne und die Landschaft zu genießen.

 

In einer Veranstaltung erläuterte Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Planungen für das Römertagegelände. Elf Anwohnerinnen und Anwohner nutzten die Möglichkeit, ihre Vorstellungen vorzutragen. Zugegen wahren auch acht Politiker von CDU und FWG.

 

Es wurde deutlich, dass die Nachbarn des Römertagegeländes Sorge haben, es könnte zu unruhig werden. Es wird befürchtet, dass die Tische und Bänke, die aufgestellt werden sollen, Jugendliche anziehen könnten, die Lärm erzeugen und Müll hinterlassen. Die Verschmutzung des Geländes könnte auch durch andere Nutzer zunehmen. Wenn größere Veranstaltungen durchgeführt würden, würde der Verkehr schon im Vorfeld deutlich zunehmen.

 

Sorge machte man sich auch um die geplanten Obstbaumpflanzungen. Diese müssten regelmäßig gegossen werden. Ratsherr Peter Gröpler (FWG) regte daher an, einen Brunnen auf dem Grundstück zu bauen. Er schlug außerdem vor zu prüfen, ob das Betreten des Grundstückes in den späten Abend- und in den Nachtstunden verboten werden kann.

 

Bürgermeister Dr. Wulf erklärte, man werde das Grundstück schrittweise entwickeln. Es soll beobachtet werden, wie die einzelnen Angebote angenommen werden. Sollten Vermüllung oder Lärmbelästigungen überhand nehmen, werde die Gemeinde eingreifen.

 



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