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Römertagegelände wird entwickelt

23.04.2009

Ausschuss beschließt Konzept und beauftragt Verwaltung


Mit den Stimmen von CDU und FDP beauftragt der Ausschuss für Bau, Planung und Umwelt die Verwaltung, das Konzept zur Neugestaltung des Römertagegeländes umzusetzen.

 

Danach soll der Wanderweg Nr. 11 über das Römertagegelände gelegt werden. In den drei Buchten des Schutzwalles am Waldfriedhof sollen Bänke aufgestellt werden. Entlang der westlichen Grenze des gemeindeeigenen Grundstücks ist geplant, eine blühende Hecke zu pflanzen. Diese soll als Ausgleichs- oder Ersatzmaßnahme für einen Eingriff in Natur und Landschaft anerkannt werden. Im südlichen Bereich des Geländes sollen Aufenthaltsmöglichkeiten für Familien und andere kleinere Gruppen entstehen. Dazu sollen Tische, Bänke und Spielgeräte aufgestellt sowie Volleyball- und Fußballgelegenheiten geschaffen werden. Der zentrale Bereich des Geländes soll für gelegentliche größere Veranstaltungen zur Verfügung stehen. Er wird von einem Landwirt gemäht. Der Bereich südlich des Waldfriedhofes dient als Reserve für eventuelle Friedhofserweiterungen.

 

Der Bürgermeister wies auch auf die Sorgen von Anwohnern hin, die insbesondere neue Lärmbelastungen und eine Vermüllung des Geländes befürchten. Die Verwaltung will das Konzept daher schrittweise umsetzen und die Entwicklungen genau beobachten. Die neuen Außendienstmitarbeiter des Ordnungsamtes sollen auch auf dem Römertagegelände zum Einsatz kommen. Falls die Probleme auf dem Grundstück tatsächlich überhand nehmen sollten, dann müssten einzelne Einrichtungen ggfs. wieder beseitigt werden.

 

Die SPD-Fraktion lehnt die Entwicklung des Grundstückes ab, weil nach ihrer Auffassung die Unterhaltungskosten nicht tragbar sind.

 

Die Ablehnung der FWG-Fraktion erläuterte Jürgen Czolbe: Er habe sich ein Gelände in Stukenbrock-Senne, das viele Augustdorfer Familien besuchen, persönlich angesehen. Etwas vergleichbares auf dem Römertagegelände zu errichten, könne man den Augustdorfer Bürgern nicht zumuten.



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