Grußwort des Bürgermeisters

 

Sennesperrzeiten

 

Schulzentrum

 

Zukunft-des-Freibades

 

ISEK

 

Schadensmeldung

Vergabe

.

Signal zum Weiterbau des Sportheims

08.12.2008

60.000 € für 2009 vorgesehen


Im Jahr 2009 sollen 60.000 € für den Weiterbau des neuen Sportheimes am Schlingsbruch bereitgestellt werden. Allerdings wird das Geld mit einem Sperrvermerk versehen: Es wird erst freigegeben, wenn ein Nutzungskonzept entwickelt ist, die Folgekosten geregelt sind und wenn die zukünftigen Nutzer bereit sind, ausreichende Eigenleistungen in die Fertigstellung einzubringen.

Einen entsprechenden Beschluss fasste der Haupt- und Finanzausschuss mit den Stimmen von CDU und SPD. Der FWG-Vertreter im Ausschuss, Jürgen Czolbe, enthielt sich der Stimme. Die FDP ist im Ausschuss nicht stimmberechtigt. Vorgeschlagen hatte die Aufstockung der Mittel die CDU-Fraktion. Anderslautende Vorschläge gab es nicht.

Mit dieser Entscheidung knüpft der Haupt- und Finanzausschuss an einen Beschluss des Rates vom 24.04.2008 an: Nach Erstellung eines Konzepts mit den Nutzern soll das Sporthaus mit minimalem Aufwand funktionsfähig fertig gestellt werden. Die Eigenleistung der Nutzer ist angemessen zu berücksichtigen.

Der Vorstand des FCE hatte kürzlich erklärt, dass er an dem Weiterbau des Sportheimes interessiert ist. Er wolle jedoch zuerst die Insolvenz abschließen, um wieder auf gesunden finanziellen Füßen stehen zu können.

Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf betont, dass das Sportheim mit 60.000 € plus Eigenleistungen der künftigen Nutzer voraussichtlich nicht fertig gestellt werden kann. Bis der FCE wieder zu Kräften gekommen sei, werde noch einige Zeit vergehen. Dr. Wulf wertete den Beschluss des Haupt- und Finanzausschusses vor allem als Signal an den Sport: Eine Bauruine auf dem Schlingsbruch soll es nicht geben. Der FCE wird nicht alleine gelassen. Auf der anderen Seite erwartet die Politik aber auch, dass sich die zukünftigen Nutzer nach Kräften am Weiterbau des Hauses beteiligen.

 



  • Druckversion dieser Seite
.